Skip to content
Natureoffice logoZur Homepage

Sicher kommunizieren – bevor es brenzlig wird.

EmpCo-Verordnung 09/2026: Werbeaussagen wie klimaneutral, umweltfreundlich oder langlebig extrem scharf unter Beobachtung!

Warum Klima-Claims jetzt ganz genau geprüft werden müssen.

Ab September 2026 reichen gute Absichten nicht mehr: Klima-Claims brauchen saubere Belege. EmpCo macht unklare Aussagen rechtlich angreifbar.

EmpCo reguliert alle Aussagen, die beim Verbraucher ein Bild von Klima, Umwelt, Ressourcen, Recycling, Langlebigkeit oder CO₂-Effektivität erzeugen. 

Also

Alles, was gut klingt, muss ab 2026 belegbar gut sein.
➤ Und alles, was nicht klar beweisbar ist, darf nicht mehr kommuniziert werden.

Exklusiv für natureOffice-Kunden

Exklusiver Zugang zur EmpCo-konformen Claim-Prüfung – direkt durch unsere Kooperation mit Long Story Short. Ihre Aussagen werden direkt EmpCo-konform bewertet – schnell, online und rechtssicher.

Die Lösung: Werbeaussagen rechtssicher prüfen – in Minuten.

Aussagen sofort prüfen – mit klarer Einstufung und Rechtsgutachten.

Erhalten Sie in wenigen Minuten eine rechtssichere Bewertung – inklusive Preisvorteil für natureOffice-Kunden.

Und: EmpCo kommt nicht alleine:

Parallel entwickelt sich der Rechtsrahmen weiter: die Green Claims Directive, strengere Gerichtsentscheidungen und aufmerksame Behörden sorgen dafür, dass Klima- und Umweltversprechen genauer geprüft werden.

  1. 1

    Allgemeine Umweltbegriffe sind ab 2026 ohne Belege unzulässig

    Ab September 2026 dürfen Begriffe wie „umweltfreundlich“, „langlebig“ oder „ressourcenschonend“ nur noch verwendet werden, wenn sie nachweislich belegt sind. Die EmpCo-Verordnung und die Green-Claims-Anforderungen verlangen klare, nachvollziehbare Beweise dafür, was genau hinter solchen Aussagen steckt. Fehlen diese Nachweise, gilt die Aussage als irreführend – und ist rechtlich unzulässig.

  2. 2

    Klima-Claims wie „klimaneutral“ gelten als prüfpflichtige Leistungsangaben

    Ab September 2026 werden Klimaaussagen rechtlich wie konkrete technische Angaben behandelt. Unternehmen müssen exakt darlegen, welche Daten, welche Schritte und welche Ergebnisse hinter einer solchen Aussage stehen. EmpCo verlangt dafür eine nachvollziehbare Dokumentation, die schon vor der Veröffentlichung vorliegt. Ohne diese Grundlage gilt die Aussage als nicht zulässig.

  3. 3

    Nachweise müssen vor Veröffentlichung vorliegen – ausnahmslos

    Ab September 2026 reicht es nicht mehr, Belege erst bei Bedarf nachzureichen. EmpCo verlangt, dass alle Grundlagen einer Aussage vorab vollständig dokumentiert sind: Daten, Methodik, Berechnung und Herkunft der Informationen. Ohne diese Unterlagen darf die Aussage nicht veröffentlicht werden – egal, wie klein oder allgemein sie klingt.

  4. 4

    Unpräzise oder unbelegte Aussagen gelten rechtlich als Irreführung

    Aussagen ohne klare Grundlage werden ab September 2026 nicht mehr als „gut gemeint“, sondern als Täuschung bewertet. Fehlen Daten, Erläuterungen oder nachvollziehbare Beweise, stuft EmpCo die Aussage als irreführend ein – unabhängig davon, ob ein Fehler beabsichtigt war oder nicht.

  5. 5

    Verstöße führen zu Abmahnungen, Bußgeldern und Vertrauensverlust

    Wer gegen die neuen Anforderungen verstößt, muss mit rechtlichen Folgen rechnen – von Abmahnungen über finanzielle Sanktionen bis hin zu behördlichen Verfahren. Mindestens ebenso kritisch: Vertrauen geht verloren, wenn Klima- oder Umweltaussagen nicht halten, was sie versprechen.

Für wen ist das relevant?

Für alle, die formulieren, freigeben – oder später dafür haften.

Viele Bereiche eines Unternehmens arbeiten mit Klima- und Umweltaussagen – bewusst oder nebenbei.
Mit EmpCo steigt die Verantwortung: Wer Aussagen erstellt, prüft oder veröffentlicht, muss wissen, ob sie zulässig sind.

Der Check gibt genau diese Sicherheit.
Relevante Teams:


→ Marketing & Kommunikation:
Formulieren Aussagen nach außen – und brauchen Klarheit, was wirklich erlaubt ist.

→ ESG, CSR & Nachhaltigkeit
Liefern Daten und Inhalte, auf denen Claims basieren – und müssen sie fachlich absichern.

→ Recht & Compliance
Prüfen Risiken und Haftung – und benötigen eindeutige Grundlagen für Entscheidungen.

→ Produktmanagement
Kommuniziert Eigenschaften wie recycelbar, langlebig oder CO₂-arm – besonders EmpCo-relevant.

→ Geschäftsführung & Strategie
Trägt am Ende die Verantwortung und braucht Sicherheit, dass Kommunikation rechtskonform ist.

Wie die EmpCo-konforme Claim-Prüfung funktioniert.

Aussage eingeben, Bewertung erhalten, Rechtsgutachten ergänzen

1. Claim eingeben
2. Tool stuft ein
3. Rechtsgutachten optional buchen
4. Aussage anpassen oder freigeben

Vier Vorteile, die sofort helfen – in Kommunikation und Klimastrategie.

Der Check verbindet rechtssichere Klima- und Umweltaussagen mit einer stimmigen CO₂-Logik, minimiert EmpCo-Risiken und stärkt gleichzeitig die Wirkung Ihrer Klimastrategie.

  • Klare Orientierung im Green-Claims-Dschungel

    Sie wissen sofort, welche Aussagen zulässig sind – und welche nicht. Das spart Zeit, Unsicherheit und interne Schleifen.

  • Icon, das eine Glocke für eine Benachrichtigung darstellt.

    Frühwarnsystem für Risiken

    Das Tool zeigt direkt, wo EmpCo-Anforderungen nicht erfüllt sind. So lassen sich Fehler vermeiden, bevor sie öffentlich werden.

  • Icon von einer Gruppe von 3 Personen

    Mehr Vertrauen bei Kunden, Partnern & in Lieferketten

    Transparente, belegbare Aussagen schaffen Glaubwürdigkeit – besonders in Beschaffung, Reporting und Compliance.

  • Icon von einem Hammer

    Geringeres Abmahnrisiko

    Eine geprüfte Aussage minimiert Greenwashing-Risiken und schützt vor EmpCo-Verstößen, Beschwerden und Bußgeldern.

Häufige Fragen

Viele Unternehmen fragen sich, wie EmpCo ihre Kommunikation beeinflusst. Hier finden Sie die wichtigsten Fakten und Antworten.

  • Die EmpCo-Verordnung („Empowering Consumers for the Green Transition“) regelt ab September 2026, wie Unternehmen Umwelt- und Klimaaussagen formulieren dürfen. Sie verlangt klare Belege, verbietet vage Begriffe ohne Nachweis und schafft neue Transparenzpflichten für Produkte, Websites und Werbematerialien.

  • Alle, die Aussagen über Klima, Umwelt oder Produktvorteile treffen.
    Marketing, Kommunikation, Nachhaltigkeit, Recht, Produktmanagement – und am Ende die Geschäftsführung. Jede Formulierung kann prüfpflichtig sein: auf Websites, Verpackungen, Anzeigen, Social Media, Reports, Pitch-Decks und Produktdatenblättern.

  • Alles, was „gut klingt“, aber nicht belegt wird.

    EmpCo verlangt: Beleg vor Veröffentlichung. Nicht erst auf Nachfrage.

  • Unpräzise oder unbelegte Aussagen gelten als Irreführung.
    Die Folgen können sein:

    • Abmahnungen

    • Bußgelder

    • Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern

    • negative Presse

    • Beschwerden von Wettbewerbsbehörden

    EmpCo verschärft die Lage deutlich.

  • Sehr streng.
    Belege müssen vorab vorliegen – und im Zweifel sofort vorzeigbar sein.
    Schätzungen, Absichten oder interne Berechnungen reichen nicht aus.

  • CO₂-Aussagen müssen zur Klimalogik passen:
    Bilanz, Reduktion und Restemissionen müssen nachvollziehbar und fachlich korrekt verbunden sein. Eine Aussage wie „CO₂-neutral“ ist nur zulässig, wenn der gesamte Prozess belegt ist – inklusive geprüfter Zertifikate.

  • Nein.
    EmpCo verlangt konkrete, überprüfbare Informationen:
    Wie viel wurde kompensiert? Welche Projekte? Welche Standards? Wo ist der Nachweis?
    Allgemeine Formulierungen wie „Wir kompensieren unsere Emissionen“ sind rechtlich riskant.

  • Drei Dinge:

    1. Aussagen inventarisieren – was wird kommuniziert?
    2. Belege prüfen – liegen sie vor, sind sie vollständig?
    3. Claims testen – mit einem Tool, das Einstufung + Rechtsprüfung bietet.

    So entsteht Sicherheit – bevor EmpCo gilt.

  • Durch unsere Kooperation mit Long Story Short GmbH & Co. KG erhalten Unternehmen einen direkten Zugang zur EmpCo-konformen Claim-Prüfung:
    Aussage eingeben → Bewertung erhalten → optional Rechtsgutachten buchen.
    Schnell, nachvollziehbar und rechtssicher.

  • Beispiele:

    • CO₂-Bilanz nach anerkannten Standards

    • Nachweise über Reduktionsmaßnahmen

    • öffentlich registrierte CO₂-Zertifikate

    • Produktlebensdauer-Nachweise

    • technische Datenblätter

    • externe Prüfberichte

    • rechtskonforme Label

    Ohne diese Nachweise ist die Aussage nicht EmpCo-konform.

  • Nein.
    Sie werden strenger reguliert, nicht verboten.
    Erlaubt bleibt alles, was nachweisbar, klar, eindeutig und belegbar ist.
    Genau deshalb braucht es Claim-Prüfung.

  • Nein.
    Das Tool ist so aufgebaut, dass jede:r im Team damit arbeiten kann.
    Für die rechtliche Absicherung kann ein Rechtsgutachten direkt online hinzugebucht werden.

  • Long Story Short ist eine spezialisierte Plattform, die Nachhaltigkeitsstandards, Normen und rechtliche Anforderungen verständlich macht. Die Selbstchecks zeigen, wo Unternehmen stehen, welche Anforderungen sie bereits erfüllen und wie sie ihre Klima- und Umweltaussagen sicher belegen können.

    Long-Story-Short.xyz

Sie haben Fragen zu EmpCo, zu Ihren Claims oder zu unserer Kooperation?

Wir unterstützen gern – und zeigen, wie Sie sicher kommunizieren können.