METHODENRAHMEN / ECOZOOM-BILANZIERUNGEN

METHODEN- UND QUALITÄTSRAHMEN · ECOZOOM

ecozoom-Bilanzierungen

Wie wir Bilanzierungsmethoden in ecozoom umsetzen, prüfen und versionieren.

Wie wir Bilanzierungsmethoden in ecozoom umsetzen, prüfen und versionieren.

CO₂-Bilanzen können mit Software schneller, konsistenter und für wiederkehrende Anwendungsfälle skalierbar erstellt werden. Die Software entscheidet jedoch nicht selbst, was bilanziert wird. Hinter jedem Ergebnis stehen fachliche Festlegungen: zum Bilanzgegenstand, zur Bezugsgröße, zur Systemgrenze, zu Daten und Emissionsfaktoren, zu Annahmen sowie zur Berechnungs- und Ergebnislogik.

CO₂-Bilanzen können mit Software schneller, konsistenter und für wiederkehrende Anwendungsfälle skalierbar erstellt werden. Die Software entscheidet jedoch nicht selbst, was bilanziert wird. Hinter jedem Ergebnis stehen fachliche Festlegungen: zum Bilanzgegenstand, zur Bezugsgröße, zur Systemgrenze, zu Daten und Emissionsfaktoren, zu Annahmen sowie zur Berechnungs- und Ergebnislogik.

CO₂-Bilanzen können mit Software schneller, konsistenter und für wiederkehrende Anwendungsfälle skalierbar erstellt werden. Die Software entscheidet jedoch nicht selbst, was bilanziert wird. Hinter jedem Ergebnis stehen fachliche Festlegungen: zum Bilanzgegenstand, zur Bezugsgröße, zur Systemgrenze, zu Daten und Emissionsfaktoren, zu Annahmen sowie zur Berechnungs- und Ergebnislogik.

In ecozoom werden diese Festlegungen in Bilanzierungstemplates übersetzt. Ein Template verbindet methodische Regeln, Eingabefelder, Auswahlmöglichkeiten, Emissionsfaktoren und Berechnungsformeln zu einem versionierten Rechenmodell. Es kann für wiederkehrende Standardanwendungen, für einen angepassten Anwendungsfall oder individuell für einen bestimmten Kunden und Prozess entwickelt werden.

Dieser Methoden- und Qualitätsrahmen beschreibt, wie natureOffice solche Templates konzipiert, dokumentiert, technisch umsetzt, testet, freigibt und weiterentwickelt. Er ergänzt die Methodenrahmen für Product und Corporate Carbon Footprints. Er ersetzt sie nicht.

Kurz gesagt: Der PCF- oder CCF-Methodenrahmen gibt die fachlichen Regeln vor. Das ecozoom-Template setzt sie in ein konkretes Rechenmodell um. Der einzelne Bilanznachweis zeigt, welche Daten, Optionen und Versionen für das konkrete Ergebnis verwendet wurden.

01

Methodische Grundlage

Der jeweils anwendbare natureOffice Methodenrahmen für PCF oder CCF sowie die dort ausgewiesenen Standards, Product Rules und ergänzenden Vorgaben.

01

Methodische Grundlage

Der jeweils anwendbare natureOffice Methodenrahmen für PCF oder CCF sowie die dort ausgewiesenen Standards, Product Rules und ergänzenden Vorgaben.

02

Template-Arten

Standardtemplates, angepasste Standardtemplates und individuell entwickelte Bilanzierungsmodelle.

03

Qualitätssicherung

Dokumentierte Berechnungslogik, definierte Eingaben, Plausibilitätsregeln, Testfälle, Freigabe, Versionierung und Änderungsverfolgung.

04

Prüfstatus

Die methodische Freigabe eines Templates ist nicht gleichbedeutend mit der fachlichen Prüfung jeder damit erstellten Einzelbilanz.

NACHVOLLZIEHBARKEIT

Vier Ebenen – ein Ergebnis

Die Nachvollziehbarkeit einer softwaregestützten Bilanz entsteht auf mehreren Ebenen.

01

PCF- oder CCF-Methodenrahmen

Die allgemeinen fachlichen Regeln für die jeweilige Bilanzart.

02

Template-Methodenspezifikation

Die Übersetzung dieser Regeln in ein bestimmtes ecozoom-Rechenmodell: Anwendungsbereich, Systemgrenze, Eingaben, Faktoren, Formeln, Annahmen, Auswahlregeln und Grenzen.

03

Bilanz- oder Ergebnisnachweis

Die konkrete Anwendung: Bilanzgegenstand, Zeitraum, Eingabedaten, aktivierte Module, verwendete Versionen, Ergebnis und Prüfstatus.

04

Revalidierungsprotokoll

Die erneute fachliche Prüfung einer bestehenden Bilanz, soweit eine Revalidierung durch natureOffice beauftragt und durchgeführt wurde.

Ein allgemeiner Methodenrahmen kann deshalb nicht allein erklären, wie ein bestimmter Kundenwert entstanden ist. Umgekehrt ersetzt eine einzelne Zahl auf einer Datenseite weder die Template-Dokumentation noch die zugrunde liegende PCF- oder CCF-Methodik.

Der Methodenrahmen regelt das Verfahren. Das Template bildet es ab. Der Bilanznachweis dokumentiert die konkrete Berechnung.

INHALT

28 Kapitel

Grundlagen

01–05

Aufbau & Anwendung

06–10

Daten & Berechnung

11–18

Prüfung & Versionen

19–24

Verantwortung & Entwicklung

25–28

ALLE KAPITEL

01

Was regelt dieser Methoden- und Qualitätsrahmen?

Der Rahmen gilt für Bilanzierungsmodelle, die natureOffice in ecozoom bereitstellt, konfiguriert oder individuell entwickelt. ecozoom ist dabei die gemeinsame Bezeichnung für die hier erfassten Bilanzierungslösungen. Unterschiedliche Anwendungsfälle werden nicht über voneinander getrennte Methodenrahmen, sondern über den jeweils passenden CCF- oder PCF-Rahmen und das konkrete Template gesteuert.

01

Was regelt dieser Methoden- und Qualitätsrahmen?

Der Rahmen gilt für Bilanzierungsmodelle, die natureOffice in ecozoom bereitstellt, konfiguriert oder individuell entwickelt. ecozoom ist dabei die gemeinsame Bezeichnung für die hier erfassten Bilanzierungslösungen. Unterschiedliche Anwendungsfälle werden nicht über voneinander getrennte Methodenrahmen, sondern über den jeweils passenden CCF- oder PCF-Rahmen und das konkrete Template gesteuert.

02

Was ist ein ecozoom-Bilanzierungstemplate?

Ein Template ist ein versioniertes Rechenmodell für einen definierten Anwendungsbereich. Es verbindet:

02

Was ist ein ecozoom-Bilanzierungstemplate?

Ein Template ist ein versioniertes Rechenmodell für einen definierten Anwendungsbereich. Es verbindet:

03

Auf welchen fachlichen Grundlagen beruhen ecozoom-Templates?

Jedes Template wird einem fachlichen Bilanzrahmen zugeordnet. Für Product Carbon Footprints gilt der natureOffice-Methodenrahmen PCF. Für Corporate Carbon Footprints gilt der natureOffice-Methodenrahmen CCF. Dort werden Bilanzgrenzen, Datenanforderungen und anzuwendende Standards näher erläutert.

03

Auf welchen fachlichen Grundlagen beruhen ecozoom-Templates?

Jedes Template wird einem fachlichen Bilanzrahmen zugeordnet. Für Product Carbon Footprints gilt der natureOffice-Methodenrahmen PCF. Für Corporate Carbon Footprints gilt der natureOffice-Methodenrahmen CCF. Dort werden Bilanzgrenzen, Datenanforderungen und anzuwendende Standards näher erläutert.

04

Welche Dokumentation gehört zu einer ecozoom-Bilanzierung?

Für die Nachvollziehbarkeit werden drei Dokumentationsebenen unterschieden:

04

Welche Dokumentation gehört zu einer ecozoom-Bilanzierung?

Für die Nachvollziehbarkeit werden drei Dokumentationsebenen unterschieden:

05

Welche Arten von Templates unterscheidet natureOffice?

Ein Standardtemplate wird für einen wiederkehrenden und hinreichend einheitlichen Anwendungsfall entwickelt. Mehrere Kunden verwenden dieselbe methodische Grundlogik. Kundenspezifisch sind insbesondere Eingabedaten und die daraus entstehenden Ergebnisse.

05

Welche Arten von Templates unterscheidet natureOffice?

Ein Standardtemplate wird für einen wiederkehrenden und hinreichend einheitlichen Anwendungsfall entwickelt. Mehrere Kunden verwenden dieselbe methodische Grundlogik. Kundenspezifisch sind insbesondere Eingabedaten und die daraus entstehenden Ergebnisse.

06

Wie entsteht ein neues Template?

- Bezugsgröße, Systemgrenze, Prozesse und Datenanforderungen spezifizieren,

06

Wie entsteht ein neues Template?

- Bezugsgröße, Systemgrenze, Prozesse und Datenanforderungen spezifizieren,

07

Wie werden Zweck und Anwendungsbereich festgelegt?

Vor der Umsetzung wird beschrieben, für welche Bilanz, Entscheidung, Auswertung oder Kommunikation ein Template vorgesehen ist. Der Zweck beeinflusst Detailtiefe, Systemgrenze, Datenanforderungen und Ergebnisdarstellung.

07

Wie werden Zweck und Anwendungsbereich festgelegt?

Vor der Umsetzung wird beschrieben, für welche Bilanz, Entscheidung, Auswertung oder Kommunikation ein Template vorgesehen ist. Der Zweck beeinflusst Detailtiefe, Systemgrenze, Datenanforderungen und Ergebnisdarstellung.

08

Welche Informationen enthält der Methodensteckbrief eines Templates?

Der Methodensteckbrief wird aus den in ecozoom hinterlegten Angaben erzeugt. Er kann insbesondere enthalten:

08

Welche Informationen enthält der Methodensteckbrief eines Templates?

Der Methodensteckbrief wird aus den in ecozoom hinterlegten Angaben erzeugt. Er kann insbesondere enthalten:

09

Wie werden Eingabedaten und Datenfelder aufgebaut?

Eingabefelder werden so gestaltet, dass fachlich erkennbar ist, welche Information benötigt wird. Dazu gehören insbesondere Feldbezeichnung, Erläuterung, Einheit, Bezugszeitraum und Pflichtstatus.

09

Wie werden Eingabedaten und Datenfelder aufgebaut?

Eingabefelder werden so gestaltet, dass fachlich erkennbar ist, welche Information benötigt wird. Dazu gehören insbesondere Feldbezeichnung, Erläuterung, Einheit, Bezugszeitraum und Pflichtstatus.

10

Wie werden Pflichtfelder, Optionen und bedingte Module behandelt?

Welche Angaben und Module erforderlich sind, wird über die Systemgrenze und die Logik des jeweiligen Templates gesteuert. ecozoom unterscheidet dabei zwischen erforderlichen Feldern und Angaben, die für einen konkreten Bilanzfall nicht benötigt werden.

10

Wie werden Pflichtfelder, Optionen und bedingte Module behandelt?

Welche Angaben und Module erforderlich sind, wird über die Systemgrenze und die Logik des jeweiligen Templates gesteuert. ecozoom unterscheidet dabei zwischen erforderlichen Feldern und Angaben, die für einen konkreten Bilanzfall nicht benötigt werden.

11

Welche Datenarten und welche Datenhierarchie gelten?

Dazu gehören beispielsweise Materialmengen, Energieverbräuche, Brennstoffmengen, Transportdistanzen, Personenkilometer, Abfallmengen, Bearbeitungszeiten oder Stückzahlen.

11

Welche Datenarten und welche Datenhierarchie gelten?

Dazu gehören beispielsweise Materialmengen, Energieverbräuche, Brennstoffmengen, Transportdistanzen, Personenkilometer, Abfallmengen, Bearbeitungszeiten oder Stückzahlen.

12

Wie werden Emissionsfaktoren, Datenbanken und GWP-Werte verwaltet?

Die im Regelfall benötigten Emissionsfaktoren werden aus den in ecozoom angebundenen beziehungsweise verwendeten Datenbanken ausgewählt. Nur in begründeten Einzelfällen legen natureOffice-Administratoren zusätzliche Faktoren an.

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Wie werden Emissionsfaktoren, Datenbanken und GWP-Werte verwaltet?

Die im Regelfall benötigten Emissionsfaktoren werden aus den in ecozoom angebundenen beziehungsweise verwendeten Datenbanken ausgewählt. Nur in begründeten Einzelfällen legen natureOffice-Administratoren zusätzliche Faktoren an.

13

Wie werden Formeln, Einheiten, Aggregationen und Rundungen behandelt?

Je nach Bilanzfall können zusätzlich direkte Messungen, Massen- und Energiebilanzen, stöchiometrische Berechnungen, Allokationen oder andere fachlich geeignete Verfahren eingesetzt werden.

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Wie werden Formeln, Einheiten, Aggregationen und Rundungen behandelt?

Je nach Bilanzfall können zusätzlich direkte Messungen, Massen- und Energiebilanzen, stöchiometrische Berechnungen, Allokationen oder andere fachlich geeignete Verfahren eingesetzt werden.

14

Wie werden Annahmen, Standardwerte, Proxys und Szenarien behandelt?

Nicht jeder Bilanzfall verfügt von Beginn an über vollständig spezifische Daten. Templates können deshalb Annahmen, Standardwerte, Proxys und Szenarien enthalten. Diese werden nicht als gemessene Tatsachen dargestellt.

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Wie werden Annahmen, Standardwerte, Proxys und Szenarien behandelt?

Nicht jeder Bilanzfall verfügt von Beginn an über vollständig spezifische Daten. Templates können deshalb Annahmen, Standardwerte, Proxys und Szenarien enthalten. Diese werden nicht als gemessene Tatsachen dargestellt.

15

Wie geht ecozoom mit fehlenden Daten, Nullwerten und Ausschlüssen um?

Leere Eingaben werden in ecozoom nicht in die Berechnung einbezogen. Bei Pflichtfeldern weist das System darauf hin, dass eine Eingabe erforderlich ist.

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Wie geht ecozoom mit fehlenden Daten, Nullwerten und Ausschlüssen um?

Leere Eingaben werden in ecozoom nicht in die Berechnung einbezogen. Bei Pflichtfeldern weist das System darauf hin, dass eine Eingabe erforderlich ist.

16

Wie werden Allokationen und gemeinsame Daten umgesetzt?

Wenn ein Prozess, Verbrauch oder Emissionswert mehreren Produkten, Standorten, Organisationseinheiten oder Berichtsperioden gemeinsam zuzurechnen ist, kann eine Allokation erforderlich sein.

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Wie werden Allokationen und gemeinsame Daten umgesetzt?

Wenn ein Prozess, Verbrauch oder Emissionswert mehreren Produkten, Standorten, Organisationseinheiten oder Berichtsperioden gemeinsam zuzurechnen ist, kann eine Allokation erforderlich sein.

17

Wie entstehen Ergebnisse und Auswertungen?

ecozoom berechnet Ergebnisse aus der aktiven Template-Version, den zugeordneten Faktorständen, den eingegebenen Daten und den getroffenen Auswahlentscheidungen.

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Wie entstehen Ergebnisse und Auswertungen?

ecozoom berechnet Ergebnisse aus der aktiven Template-Version, den zugeordneten Faktorständen, den eingegebenen Daten und den getroffenen Auswahlentscheidungen.

18

Welche automatisierten Kontrollen können im Template enthalten sein?

ecozoom führt die Berechnung innerhalb der für das jeweilige Template festgelegten Struktur aus. Hinterlegte Formeln, Einheiten, Faktorverknüpfungen, Pflichtfelder und Zugriffsrechte sichern einen konsistenten technischen Ablauf. Fehlt eine erforderliche Angabe, weist das System den Anwender darauf hin.

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Welche automatisierten Kontrollen können im Template enthalten sein?

ecozoom führt die Berechnung innerhalb der für das jeweilige Template festgelegten Struktur aus. Hinterlegte Formeln, Einheiten, Faktorverknüpfungen, Pflichtfelder und Zugriffsrechte sichern einen konsistenten technischen Ablauf. Fehlt eine erforderliche Angabe, weist das System den Anwender darauf hin.

19

Wie werden Templates getestet und freigegeben?

Neue und methodisch geänderte Templates werden vor ihrer Aktivierung fachlich und technisch geprüft. Umfang und Tiefe richten sich nach Komplexität, Anwendungsbereich und möglicher Ergebniswirkung.

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Wie werden Templates getestet und freigegeben?

Neue und methodisch geänderte Templates werden vor ihrer Aktivierung fachlich und technisch geprüft. Umfang und Tiefe richten sich nach Komplexität, Anwendungsbereich und möglicher Ergebniswirkung.

20

Welche Status gelten für Templates und Einzelbilanzen?

Für Templates beziehungsweise produktiv nutzbare Berechnungsstände verwendet ecozoom die Status:

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Welche Status gelten für Templates und Einzelbilanzen?

Für Templates beziehungsweise produktiv nutzbare Berechnungsstände verwendet ecozoom die Status:

21

Wie werden Templates, Faktoren und Ergebnisse versioniert?

Templates werden mit fortlaufenden Versionsnummern gespeichert, beispielsweise Version 1, Version 2 und Version 3. Dadurch bleibt die zeitliche Abfolge der freigegebenen Rechenstände eindeutig nachvollziehbar.

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Wie werden Templates, Faktoren und Ergebnisse versioniert?

Templates werden mit fortlaufenden Versionsnummern gespeichert, beispielsweise Version 1, Version 2 und Version 3. Dadurch bleibt die zeitliche Abfolge der freigegebenen Rechenstände eindeutig nachvollziehbar.

22

Wie bleiben historische Ergebnisse nachvollziehbar?

Berechnete Ergebnisse werden rückwirkend nicht stillschweigend geändert. Historische Versionen bleiben als eigene Berechnungsstände nachvollziehbar.

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Wie bleiben historische Ergebnisse nachvollziehbar?

Berechnete Ergebnisse werden rückwirkend nicht stillschweigend geändert. Historische Versionen bleiben als eigene Berechnungsstände nachvollziehbar.

23

Wann werden Templates und konkrete Bilanzen aktualisiert?

Eine Template-Aktualisierung und die Neuberechnung einer konkreten Bilanz sind unterschiedliche Vorgänge.

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Wann werden Templates und konkrete Bilanzen aktualisiert?

Eine Template-Aktualisierung und die Neuberechnung einer konkreten Bilanz sind unterschiedliche Vorgänge.

24

Wie werden Datenqualität und Unsicherheiten sichtbar gemacht?

Die Qualität eines Ergebnisses hängt nicht nur von technisch korrekten Formeln ab. Entscheidend sind auch Vollständigkeit, zeitliche, geografische und technologische Repräsentativität sowie die Verlässlichkeit der verwendeten Daten.

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Wie werden Datenqualität und Unsicherheiten sichtbar gemacht?

Die Qualität eines Ergebnisses hängt nicht nur von technisch korrekten Formeln ab. Entscheidend sind auch Vollständigkeit, zeitliche, geografische und technologische Repräsentativität sowie die Verlässlichkeit der verwendeten Daten.

25

Wer ist wofür verantwortlich?

Die Verantwortung wird zwischen natureOffice und dem Kunden beziehungsweise Anwender getrennt.

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Wer ist wofür verantwortlich?

Die Verantwortung wird zwischen natureOffice und dem Kunden beziehungsweise Anwender getrennt.

26

Welche Angaben erscheinen im Keyfactsheet und welche bleiben vertraulich?

- Rolle wesentlicher Primär-, Sekundär-, Proxy- oder spend-based Daten,

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Welche Angaben erscheinen im Keyfactsheet und welche bleiben vertraulich?

- Rolle wesentlicher Primär-, Sekundär-, Proxy- oder spend-based Daten,

27

Wie wird freiwilliges Projekt-Engagement in ecozoom behandelt?

Ein freiwilliges Engagement für Klimaschutzprojekte ist kein Bestandteil der CCF- oder PCF-Berechnung. Es wird technisch, rechnerisch und kommunikativ vom Bilanzwert getrennt behandelt.

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Wie wird freiwilliges Projekt-Engagement in ecozoom behandelt?

Ein freiwilliges Engagement für Klimaschutzprojekte ist kein Bestandteil der CCF- oder PCF-Berechnung. Es wird technisch, rechnerisch und kommunikativ vom Bilanzwert getrennt behandelt.

28

Wie werden Fehler behandelt und der Rahmen weiterentwickelt?

Wird ein möglicher Formel-, Faktor- oder Zuordnungsfehler entdeckt, wird er fachlich und technisch bewertet. Der vorgesehene Ablauf umfasst:

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Wie werden Fehler behandelt und der Rahmen weiterentwickelt?

Wird ein möglicher Formel-, Faktor- oder Zuordnungsfehler entdeckt, wird er fachlich und technisch bewertet. Der vorgesehene Ablauf umfasst:

EINORDNUNG

Software macht eine Bilanz berechenbar

ecozoom kann Daten strukturiert erfassen, Faktoren zuordnen, Berechnungen konsistent ausführen und Ergebnisse verständlich darstellen. Die Aussagekraft eines CO₂-Werts entsteht jedoch nicht allein durch die technische Berechnung.

Entscheidend ist, dass erkennbar bleibt, welches Rechenmodell verwendet wurde, welche Daten und Annahmen eingeflossen sind, wo die Bilanzgrenze verläuft, welcher Versionsstand gilt und ob das konkrete Ergebnis fachlich geprüft wurde.

Nicht die Software macht einen CO₂-Wert nachvollziehbar. Sondern die dokumentierte Verbindung aus Methode, Rechenmodell und konkreten Daten.

Nicht die Software macht einen CO₂-Wert nachvollziehbar. Sondern die dokumentierte Verbindung aus Methode, Rechenmodell und konkreten Daten.

Quellen

01

GHG Protocol: Corporate Accounting and Reporting Standard

02

GHG Protocol: Product Life Cycle Accounting and Reporting Standard

03

GHG Protocol: Corporate Value Chain (Scope 3) Standard

04

GHG Protocol: Scope 2 Guidance