
CO₂-MANAGEMENT FÜR UNTERNEHMEN UND PRODUKTE
natureOffice verbindet CO₂-Software, persönliche Begleitung und nachvollziehbare Klimabeiträge. Damit aus einzelnen Anforderungen ein verlässlicher Prozess wird.
Seit 2008 im CO₂-Management · Software und persönliche Begleitung
WARUM NATUREOFFICE?
Nicht die erste Zahl ist das Problem. Sondern alles, was danach kommt.
Und spätestens beim nächsten Datenstand beginnt die Suche in Tabellen, E-Mails und alten Annahmen von vorn. Deshalb denken wir CO₂-Management nicht als einmalige Berechnung.
ZWEI AUFGABEN. EIN GEMEINSAMER ANSPRUCH.
Verstehen, was entsteht. Entscheiden, was daraus folgt.
CO₂ VERSTEHEN UND WEITERBEARBEITEN
Mit ecozoom führen Sie Daten, Berechnungen und ihre Grundlagen an einem Ort zusammen. So werden CCF und PCF fortschreibbar – statt bei jeder Anfrage neu zu beginnen.
CCF
PCF
Tracking
CO₂-Software entdecken
CO₂-SOFTWARE VON NATUREOFFICE

01
Wo entstehen die Emissionen unseres Unternehmens? Ein CCF schafft Klarheit – für Berichte, Prioritäten und die weitere Reduktionsplanung.
CCF kennenlernen
02
Welche Emissionen gehören zum Produkt? Ein PCF schafft Klarheit – für Kunden, Lieferketten, Ausschreibungen und Produktvarianten.
PCF kennenlernen
03
Berechnungslogiken, Datenquellen, Annahmen und Versionen bleiben dokumentiert. Neue Datenstände bauen auf einer vorhandenen Struktur auf.
Alle Softwarewege

CO₂-DATEN ERKLÄRBAR MACHEN
Keyfactsheets und digitale Trackingseiten machen Systemgrenze, Bezugszeitraum, Datenstand, Quellen und Annahmen für Kunden, Lieferanten oder interne Teams zugänglich.
CO₂-DATEN VERFÜGBAR
Der Hinweis ist kein Siegel, keine Auszeichnung und keine Aussage darüber, ob ein Unternehmen oder Produkt „klimafreundlich“ ist. Er zeigt, dass CO₂-Daten vorliegen – und wo ihre Grundlage zu finden ist.
CO₂-Daten nachvollziehbar bereitstellen
SOFTWARE UND MENSCHEN
Software schafft Struktur. Erfahrung entscheidet, welche Struktur zu Ihnen passt.
Kein Unternehmen produziert auf dieselbe Weise. Kein Produkt hat dieselben Materialien, Prozesse und Lieferwege. Deshalb beginnt unsere Arbeit nicht mit einem leeren Login, sondern mit Ihrem tatsächlichen Anwendungsfall.
01
Orientierung
Anforderungen, Risiken und den sinnvollen Einstieg klären.
02
Einrichtung
Produkte, Standorte und Datenwege passend zu Ihren Abläufen abbilden.
03
Weiterarbeit
Neue Datenstände und Varianten auf der vorhandenen Grundlage fortschreiben.


MIT DEN DATEN WEITERARBEITEN
CCF und PCF machen Emissionsquellen sichtbar. Darauf können Sie Maßnahmen priorisieren, Zielpfade entwickeln und Fortschritte mit neuen Datenständen erneut betrachten.
SBTi unterstützt wissenschaftsbasierte Zielpfade. VSME, ESRS oder EcoVadis erfüllen eine andere Aufgabe: Sie strukturieren Berichtsangaben oder bewerten Nachhaltigkeitsmanagement. Sie ersetzen weder die Bilanz noch die tatsächliche Reduktionsmaßnahme.
CO₂-Reduktion weiterdenken
01
Bilanz
Ausgangslage
02
Hotspots
Prioritäten
03
Maßnahmen
Veränderung
04
Neuer Datenstand
Fortschritt

KLIMASCHUTZ ÜBER DIE EIGENE BILANZ HINAUS
Die eigenen Emissionen zu messen und zu reduzieren bleibt zentral. Gleichzeitig brauchen viele Klima- und Entwicklungsmaßnahmen zusätzliche Finanzierung. Unternehmen können solche Vorhaben weiterhin unterstützen – ohne daraus eine Klimaneutralitätsaussage abzuleiten.
WEG 1
Für Unternehmen, die auf anerkannte Projektstandards, geprüfte CO₂e-Einheiten und eine dokumentierte Stilllegung setzen.
Die Einheit belegt den projektbezogenen Vorgang – sie macht Unternehmen oder Produkte nicht automatisch klimaneutral.
Portfolio und Standards
WEG 2
Für konkrete ökologische oder soziale Aktivitäten, deren Zweck und Umsetzung nachvollziehbar dokumentiert werden.
Weil keine Verrechnung mit den eigenen Emissionen behauptet wird, muss nicht jedes sinnvolle Engagement über ein CO₂-Zertifikat definiert sein.
Direkte Beiträge verstehen
Der Beitrag bleibt. Die Verrechnung verschwindet.
CCF und PCF bleiben unverändert. Dokumentiert wird, welches Projekt unterstützt wurde und was der Beitrag ermöglicht.
UNSER EIGENES PROJEKT
PROJECT TOGO verbindet Aufforstung und Biodiversität mit Wasserzugang, Bildung, Arbeit und lokalen Wertschöpfungswegen. Unternehmen unterstützen klar benannte Maßnahmen und erhalten Einblick in die Umsetzung.
WAS WIR VERBINDEN
01
Software und Methodik
Daten werden mit ihrem fachlichen Rahmen dokumentiert.
02
Standard und Wirklichkeit
Vorgaben werden auf reale Produkte, Standorte und Abläufe übertragen.
03
Berechnung und Weitergabe
Ergebnisse bleiben nutzbar und mit ihrer Grundlage erklärbar.
04
Bilanz und zusätzliches Engagement
Reduktion und Klimabeiträge bleiben sauber getrennt.
WO BEGINNEN?
Sie müssen nicht mit allem starten. Nur mit dem richtigen ersten Schritt.


KURZ GEKLÄRT
Fragen, die am Anfang fast immer auftauchen.
Brauchen wir einen CCF oder einen PCF?
Ein CCF betrachtet die Emissionen eines Unternehmens oder einer Organisationseinheit. Ein PCF bezieht sich auf ein klar definiertes Produkt und eine funktionelle Einheit. Wenn beide Fragen relevant sind, können die Datenwege aufeinander abgestimmt werden.
Müssen unsere Daten vor dem Start vollständig sein?
Nein. Zu Beginn ist wichtiger, Ziel, Bilanzobjekt und Systemgrenze zu klären. Danach wird sichtbar, welche Daten vorhanden sind, wo Annahmen nötig werden und welche Lücken schrittweise geschlossen werden können.
Ist „CO₂-DATEN VERFÜGBAR“ ein Siegel?
Nein. Der Hinweis ist keine Auszeichnung, Zertifizierung oder Umweltbewertung. Er führt zu den verfügbaren CO₂-Daten und ihren dokumentierten Grundlagen.
Verändert ein Klimabeitrag unseren CCF oder PCF?
Nein. Ein Klimabeitrag wird getrennt von der eigenen Bilanz dargestellt. Er mindert den berechneten Wert nicht und begründet keine Klimaneutralität des Unternehmens oder Produkts.
Müssen Klimaprojekte immer CO₂-zertifiziert sein?
Nicht jede direkte Projektunterstützung benötigt ein CO₂-Zertifikat. Entscheidend ist die damit verbundene Aussage. Zweck, Umfang, Zeitraum und Umsetzung sollten nachvollziehbar dokumentiert werden – ohne daraus eine Kompensation der eigenen Emissionen abzuleiten.
REDEN WIR ÜBER IHREN AUSGANGSPUNKT

