
Rechtssichere CO₂-Kompensation beginnt mit dem richtigen Projekt
Verifizierte Projekte, saubere Unterlagen, nachvollziehbare Wirkung: Erneuerbare Energien, Waldaufbau und Technologie – Gold Standard oder Verra/VCS.
Projekt-Steckbriefe auf einen Blick
Kurz erklärt, klar eingeordnet: Land, Technologie, Standard und Wirklogik – plus Link zur Detailseite mit allen Unterlagen und Nachweisen.
Tropical Mix bringt degradierte Flächen in Panama zurück in den Wald: Aus früheren Weide- und Nutzflächen werden dauerhaft bewirtschaftete Mischwälder, die CO₂ langfristig binden – in Holz, Wurzeln und teils auch im Boden.
Die Klimawirkung wird im Gold Standard über Monitoring und unabhängige Prüfungen dokumentiert.
Mehr erfahrenBhadla Solar bringt erneuerbaren Strom ins indische Netz: In Rajasthan erzeugt der Solarpark Elektrizität ohne fossile Brennstoffe und ersetzt damit Strom aus dem bestehenden Strommix, der vielerorts noch stark fossil geprägt ist.
So entstehen messbare Emissionsminderungen im Stromsektor. Die Klimawirkung wird über die tatsächlich erzeugten und eingespeisten Strommengen erfasst und durch Monitoring und unabhängige Prüfungennachvollziehbar dokumentiert.
Mehr erfahrenDas Projekt bringt in Uganda effiziente Kochöfen in Haushalte und ersetzt damit offenes Feuer bzw. ineffiziente Holzkohleöfen. Dadurch sinken Brennstoffverbrauch, Kosten und Rauchbelastung – und es werden messbar Treibhausgasemissionen vermieden, weil weniger (nicht erneuerbare) Biomasse verbrannt wird.
Die Klimawirkung wird über den Gold Standard mit Monitoring und unabhängiger Verifizierung dokumentiert.
Mehr erfahrenDas Solarprojekt Cumayasa 1 & 2 in der Provinz La Romana erzeugt erneuerbaren Strom aus Photovoltaik und speist ihn in das öffentliche Netz der Dominikanischen Republik ein. Die Klimawirkung entsteht durch Verdrängung: Jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom kann rechnerisch konventionelle, emissionsintensive Stromerzeugung ersetzen – und damit Emissionen vermeiden, die sonst im Stromsektor angefallen wären.
Die ausgewiesenen Emissionsminderungen werden im Gold Standard for the Global Goals (GS4GG) über Monitoring und unabhängige Verifizierung dokumentiert.
Ruchi Soya bringt Windstrom ins öffentliche Netz – an Standorten in Ratlam (Madhya Pradesh) sowie Jaisalmer und Jodhpur (Rajasthan). Mit 44,4 MW installierter Leistung ersetzt der eingespeiste Strom Teile des bestehenden Strommixes, der in Indien vielerorts noch stark fossil geprägt ist.
Die Klimawirkung wird über die tatsächlich erzeugten und eingespeisten Strommengen erfasst und im Verra/VCS-Prozess durch Monitoring und unabhängige Prüfungen nachvollziehbar dokumentiert.
Mehr erfahrenLumin bringt degradierte Graslandflächen im Osten Uruguays (Cerro Largo, Treinta y Tres) zurück in die aktive Klimafunktion: Durch Aufforstung entstehen neue Waldflächen, die CO₂ aus der Atmosphäre aufnehmen und langfristig in Biomasse und Boden speichern.
Die Klimawirkung wird als zusätzliche Kohlenstoffbindung gegenüber der Baseline „extensive Weidenutzung“ bilanziert und über Feldinventuren, Monitoring und unabhängige Verifizierung im VCS-Prozess dokumentiert.
Das Projekt in der Provinz Maï-Ndombe im Kongobecken zielt darauf ab, großflächige tropische Regenwälder langfristig vor Entwaldung und Degradierung zu bewahren. Dadurch bleiben die bestehenden Kohlenstoffspeichererhalten und Emissionen entstehen gar nicht erst.
Die Klimawirkung wird über Monitoring und unabhängige Verifizierung im VCS-Rahmen dokumentiert (zusätzlich CCB, Triple Gold Level).
ACME bringt großskalige Solar-PV an mehrere Standorte in Indien und speist den erzeugten Strom ins öffentliche Netz ein. Jede erzeugte Kilowattstunde verdrängt fossile Stromerzeugung im bestehenden Strommix – so entstehen messbare Emissionsminderungen im Stromsektor.
Die Klimawirkung wird über die tatsächlich gemessene Stromerzeugung/Netzeinspeisung erfasst und im Verra/VCS-Prozess durch Monitoring und unabhängige Verifizierung nachvollziehbar dokumentiert.
Das Projekt erfasst Deponiegas aus zwei großen Deponien in Istanbul und verhindert, dass Methan unkontrolliert in die Atmosphäre entweicht. Das Gas wird kontrolliert verbrannt (überwiegend in Motoren zur Stromerzeugung, überschüssig per Fackel) – dadurch werden besonders klimaschädliche Emissionen messbar reduziert.
Zusätzlich wird Strom ins Netz eingespeist, der konventionelle Erzeugung teilweise ersetzt. Die Klimawirkung wird über gemessene Gas- und Stromdaten, Monitoring und unabhängige Verifizierung transparent dokumentiert.
Das Projekt bündelt mehrere Onshore-Windkraftanlagen in Karnataka und speist den erzeugten Strom in das regionale Netz ein. So wird konventionelle, fossil geprägte Stromerzeugung verdrängt – und es entstehen messbare Emissionsminderungen im Stromsektor.
Die Klimawirkung wird über die tatsächlich erzeugten und eingespeisten Strommengen erfasst und über Monitoring und unabhängige Verifizierung nach VCS nachvollziehbar dokumentiert.
Das Projekt speist Solarstrom aus einer 50-MW-PV-Anlage nahe Nouakchott (Region Toujounine) ins mauretanische Netz ein – und verdrängt damit Strom aus gasöl- und schwerölbasierten Kraftwerken.
So entstehen messbare Emissionsminderungen im Stromsektor, basierend auf der tatsächlich eingespeisten Strommenge, sauber dokumentiert über Monitoring und unabhängige Verifizierung nach VCS.
Im Luangwa-Tal in Sambia schützt das Luangwa Community Forests Project gemeinschaftlich genutzte Waldflächen, die ohne gezielte Maßnahmen unter zunehmenden Entwaldungsdruck geraten würden.
Die Klimawirkung entsteht durch vermeidene Entwaldung: Kohlenstoff, der in Bäumen, Vegetation und Böden gespeichert ist, bleibt im Ökosystem gebunden und wird nicht als CO₂ freigesetzt. Die Emissionsminderungen sind transparent dokumentiert und werden im Rahmen des Verified Carbon Standard (VCS) über Monitoring und unabhängige Verifizierung abgesichert (zusätzlich mit CCB-Bezug).
Am Teesta-Fluss bei Kalijhora (Distrikt Darjeeling, Westbengalen) erzeugt das Projekt Strom aus Laufwasserkraftund speist ihn in das indische Netz ein.
Die Klimawirkung entsteht durch Verdrängung konventioneller (oft fossiler) Stromerzeugung:Jede eingespeiste Kilowattstunde Wasserkraft ersetzt Strom aus dem bestehenden Strommix – dadurch werden Emissionen im Stromsektor gar nicht erst verursacht.
Die Emissionsminderungen werden über die gemessene Stromerzeugung abgeleitet und im Rahmen des Verra/VCS-Prozesses nachvollziehbar dokumentiert.Dieses Programm kombiniert effiziente Kochöfen mit haushaltsnaher Wasseraufbereitung: Familien kochen mit weniger Holzkohle bzw. Biomasse – und müssen Wasser nicht mehr abkochen. Das spart Brennstoff, Zeit und Kosten, reduziert Rauchbelastung im Haushalt und senkt CO₂-Emissionen dort, wo sie im Alltag täglich entstehen.
Die Klimawirkung wird im Gold Standard (PoA) über Nutzungserhebungen, Monitoring und unabhängige Prüfungen nachvollziehbar dokumentiert.
Ombepo Wind in der Region Lüderitz (Karas-Region) speist langfristig erneuerbaren Windstrom in das nationale Netz Namibias ein. Dadurch werden Emissionen vermieden, die sonst durch fossil geprägte Stromimporte und thermische Erzeugung anfallen würden – die Klimawirkung entsteht über die Verdrängung konventioneller Stromproduktion.
Die Emissionsminderungen werden über die gemessene Netzeinspeisung quantifiziert (Methodologie ACM0002) und im VCS/Verra-Prozess über Monitoring und unabhängige Verifizierung nachvollziehbar dokumentiert.
Das Ghani-Solarprojekt speist großskaligen PV-Strom in das indische Netz ein und verdrängt damit Strom aus dem bestehenden (häufig noch fossilen) Strommix.
So entstehen messbare Emissionsminderungen im Stromsektor, nachvollziehbar über die tatsächlich erzeugten und eingespeisten Strommengen sowie Monitoring und unabhängige Verifizierung im VCS-Prozess.
CIKEL schützt tropische Waldflächen im Bundesstaat Pará (Region Paragominas) vor geplanter Entwaldung. Die Klimawirkung entsteht, weil der in Biomasse und Böden gespeicherte Kohlenstoff erhalten bleibt – und damit CO₂-Emissionen gar nicht erst entstehen, die bei einer Umwandlung der Flächen freigesetzt würden.
Das Projekt ist nach Verra/VCS registriert; die Emissionsminderungen werden über Monitoring und unabhängige Verifizierung nachvollziehbar dokumentiert.
Der Windpark Manantiales Behr in Chubut (Patagonien) speist erneuerbaren Strom ins argentinische Netz ein. Die Klimawirkung entsteht, weil jede erzeugte Kilowattstunde Windstrom konventionelle Stromerzeugung im Netz verdrängen kann – und damit Emissionen vermeidet, die sonst im Stromsektor angefallen wären.
Die ausgewiesenen Emissionsminderungen werden im Verra Verified Carbon Standard (VCS) über Monitoring und unabhängige Verifizierung dokumentiert.
Der Windpark K.R. ONE in Nongwang (Thepharak District, Provinz Nakhon Ratchasima, Thailand) speist erneuerbaren Strom in das thailändische Netz ein. Die Klimawirkung entsteht, weil jede erzeugte Kilowattstunde Windstrom konventionelle Stromerzeugung im Netz verdrängen kann – und damit Emissionen vermeidet, die sonst im Stromsektor angefallen wären.
Die ausgewiesenen Emissionsminderungen werden im Verra Verified Carbon Standard (VCS) über Monitoring und unabhängige Verifizierung dokumentiert.
Mehr erfahrenPacajai schützt tropische Waldflächen in Pará (Region Portel/Pacajai) und setzt genau dort an, wo Entwaldung ohne Gegenmaßnahmen sehr wahrscheinlich wäre.
Die Klimawirkung entsteht durch vermiedene CO₂-Emissionen, weil der in Biomasse und Böden gespeicherte Kohlenstoff erhalten bleibt. Monitoring und unabhängige Verifizierung sichern die Nachvollziehbarkeit der ausgewiesenen Emissionsminderungen.
Mehr erfahrenRajasthan Solar speist 600 MW Solarstrom in das indische Netz ein – ohne Kohle, Gas oder Öl. Damit ersetzt der Park Strom aus dem bestehenden Strommix, der in Rajasthan vielerorts noch stark fossil geprägt ist.
Die Klimawirkung wird über die tatsächlich erzeugten und eingespeisten Strommengen erfasst und über Monitoring und unabhängige Prüfungen nachvollziehbar dokumentiert.
Das Windenergieprojekt Oaxaca III in Oaxaca (Isthmus von Tehuantepec) erzeugt erneuerbaren Strom aus Windkraft und speist ihn in das mexikanische Verbundnetz ein. Die Klimawirkung entsteht durch Verdrängung: Jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Windstrom kann rechnerisch konventionelle, emissionsintensive Stromerzeugung ersetzen – und damit Emissionen vermeiden, die sonst im Stromsektor angefallen wären.
Die ausgewiesenen Emissionsminderungen werden im Verra Verified Carbon Standard (VCS) über Monitoring und unabhängige Verifizierung dokumentiert.
Das Wasserkraftprojekt im Distrikt Kinnaur (Himachal Pradesh) speist erneuerbaren Laufwasserkraft-Strom in das indische Netz ein und verdrängt damit Strom aus dem bestehenden, teils noch fossil geprägten Strommix. So entstehen messbare Emissionsminderungen im Stromsektor.
Die Klimawirkung wird über die tatsächlich erzeugten und eingespeisten Strommengen erfasst und im VCS-Prozess durch Monitoring und unabhängige Verifizierungnachvollziehbar dokumentiert.
Das Wasserkraftprojekt am Musi-Fluss in Bengkulu (Sumatra) speist erneuerbaren Strom in das öffentliche Netz ein. Die Klimawirkung entsteht, weil jede erzeugte Kilowattstunde Wasserkraft konventionelle, emissionsintensive Stromerzeugung im Netz rechnerisch ersetzen kann – und damit Emissionen vermeidet, die sonst im Stromsektor angefallen wären.
Die ausgewiesenen Emissionsminderungen werden im Verra Verified Carbon Standard (VCS) über Monitoring und unabhängige Verifizierung dokumentiert.Der Windpark West Huaybong 3 in der Provinz Nakhon Ratchasima speist erneuerbaren Strom aus Windenergie in das thailändische Stromnetz ein. Die Klimawirkung entsteht durch Verdrängung:
Jede eingespeiste Megawattstunde Windstrom kann rechnerisch konventionellen Netzstrom ersetzen – und damit Emissionen vermeiden, die sonst im Stromsektor angefallen wären.
Uri II speist erneuerbaren Strom aus Laufwasserkraft in das indische Netz ein – am Jhelum River nahe Uri (Jammu & Kashmir) mit 240 MW installierter Leistung.
Die Klimawirkung entsteht, weil jede eingespeiste MWh konventionellen Netzstrom verdrängt und damit Emissionen im Stromsektor vermeidet. Die Einspeisemengen werden gemessen und nach ACM0002 im VCS-Prozess über Monitoring und unabhängige Verifizierung nachvollziehbar dokumentiert.
Das Projekt arbeitet im Erdgas-Verteilnetz der Bakhrabad Gas Distribution Company Limited (BGDCL) und reduziert Methanemissionen durch systematische Lecksuche und Reparatur (LDAR). Die Klimawirkung entsteht, weil weniger Methan aus dem Netz entweicht – und damit Emissionen vermieden werden, die sonst als diffuse Netzverluste im laufenden Betrieb angefallen wären.
Die ausgewiesenen Emissionsminderungen werden im Verra Verified Carbon Standard (VCS) über Monitoring und unabhängige Verifizierung dokumentiert.Das Windenergieprojekt Ras Ghareb speist erneuerbaren Strom aus Windkraft in das ägyptische Stromnetz ein. Die Klimawirkung entsteht durch Verdrängung:
Jede ins Netz eingespeiste Megawattstunde Windstrom kann konventionelle, emissionsintensive Stromerzeugung ersetzen und vermeidet so Treibhausgasemissionen direkt im Stromsektor.Das 250-MW-Solarprojekt im Pavagada Solar Park speist erneuerbaren Strom aus Photovoltaik in das regionale Stromnetz von Karnataka ein. Die Klimawirkung entsteht, weil jede eingespeiste Megawattstunde Solarstrom konventionellen Netzstrom verdrängt und damit Emissionen im Stromsektor vermeidet.
Das 250-MW-Solarprojekt im Pavagada Solar Park speist erneuerbaren Strom aus Photovoltaik in das regionale Stromnetz von Karnataka ein. Die Klimawirkung entsteht, weil jede eingespeiste Megawattstunde Solarstrom konventionellen Netzstrom verdrängt und damit Emissionen im Stromsektor vermeidet.
Das Deponiegasprojekt Uberlândia erfasst Methan aus einer kommunalen Abfalldeponie und nutzt es energetisch, statt es unkontrolliert in die Atmosphäre entweichen zu lassen.
Die Klimawirkung entsteht direkt an der Quelle: Methanemissionen werden vermieden, indem das Gas erfasst, kontrolliert verbrannt und zur Stromerzeugung genutzt wird – und damit Treibhausgase mit besonders hoher Klimawirkung reduziert werden.
Das Windenergieprojekt Borey Energo speist erneuerbaren Strom aus Windkraft in das öffentliche Stromnetz Kasachstans ein. Die Klimawirkung entsteht durch Verdrängung: Jede eingespeiste Megawattstunde Windstrom ersetzt rechnerisch konventionellen Netzstrom und vermeidet so Emissionen im Stromsektor.
Das Projekt steht für großskalige erneuerbare Stromerzeugung in einer kontinental geprägten Region und trägt dazu bei, den kasachischen Strommix schrittweise von fossilen Energieträgern zu entlasten.
Das DelAgua Clean Cooking Grouped Project in Ruanda verteilt brennstoffsparende, verbesserte Kochöfen (ICS) an Haushalte und ersetzt damit verbreitete Dreisteinfeuer und ineffiziente Holz-Kochstellen. Die Klimawirkung entsteht über Brennstoffreduktion: Wenn pro Mahlzeit weniger Feuerholz benötigt wird, sinken Emissionen aus der Verbrennung – messbar über Nutzungs- und Monitoringdaten und berechnet nach anerkannter VCS-Methodik. Das Projekt steht für alltagstauglichen Klimaschutz im Haushaltssektor und reduziert zugleich den Druck auf lokale Holzressourcen.
Besonderheit dieses Angebots: Die Credits sind mit Corresponding Adjustment (CA) verfügbar. Das heißt, Ruanda hat die Nutzung international autorisiert und nimmt eine korrespondierende Anpassung vor – als zusätzlicher Transparenz- und Claim-Sicherheitsaspekt für die autorisierten Mengen und Zeiträume.
Das DelAgua Clean Cooking Grouped Project in Ruanda verteilt brennstoffsparende, verbesserte Kochöfen (ICS) an Haushalte und ersetzt damit verbreitete Dreisteinfeuer und ineffiziente Holz-Kochstellen. Die Klimawirkung entsteht über Brennstoffreduktion: Wenn pro Mahlzeit weniger Feuerholz benötigt wird, sinken Emissionen aus der Verbrennung – messbar über Nutzungs- und Monitoringdaten und berechnet nach anerkannter VCS-Methodik. Das Projekt steht für alltagstauglichen Klimaschutz im Haushaltssektor und reduziert zugleich den Druck auf lokale Holzressourcen.
Besonderheit dieses Angebots: Die Credits sind Article-6 autorisiert (LoA vorhanden), jedoch ohne ausgewiesenen Corresponding Adjustment (CA) in diesem Angebot. Das heißt: Es gibt eine Host-Country-Autorisierung für definierte Verwendungszwecke/Vintages – ein CA wäre (falls vorgesehen) an den konkreten Transfer-/Use-Case gebunden und wird üblicherweise separat ausgewiesen.
Warum CO₂ kompensieren?
Ganz einfach: Weil ein Rest immer bleibt.
Auch mit den besten Maßnahmen lassen sich Emissionen nicht auf null bringen.
Genau hier setzt Kompensation an: Sie gleicht das aus, was heute technisch oder wirtschaftlich nicht vermeidbar ist.
Wir bieten Ihnen den klassischen CO₂-Ausgleich, aber schauen Sie sich unbedingt unseren modernen Contribution-Ansatz an, wenn Sie maximale Rechtssicherheit wollen.
Mehr als nur Ausgleich: Die strategischen Vorteile für Ihr Unternehmen.
Kompensation schließt Ihre Klimalogik: Sie zeigt, wie Sie mit Restemissionen umgehen – und macht Kommunikation mit Kunden, Banken und Partnern deutlich einfacher.
Klimawirkung jetzt
Klimaschutzprojekte reduzieren CO₂-Emissionen sofort – genau dort, wo der Hebel am größten ist. Sie schaffen messbare Wirkung in Regionen, in denen jede eingesparte Tonne besonders zählt.
Sicherheit in der Kommunikation
Sie können transparent nachweisen, welche Emissionen Sie über CO₂-Ausgleich kompensiert haben und wie jede Tonne dokumentiert wurde. Das gibt Ihnen maximale Sicherheit in der Kommunikation und verhindert Missverständnisse oder Greenwashing-Risiken.
Besser aufgestellt für neue Anforderungen
Ob CO₂-Daten werden zunehmend eingefordert. Kompensation schafft hier zusätzliche Glaubwürdigkeit und macht Unternehmen in Gesprächen mit Partnern spürbar besser vorbereitet.
Ganzheitlicher Klimaschutz:
Strategische Reduktion und High-Integrity Kompensation
Wirksamer Klimaschutz folgt einer klaren Priorisierung: Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren. natureOffice unterstützt Sie dabei, einen fundierten Dekarbonisierungs-Transformationsplan zu entwickeln, der über bloße Absichtserklärungen hinausgeht. Wir identifizieren konkrete Einsparpotenziale in Ihrem Unternehmen und begleiten Sie bei der Definition wissenschaftsbasierter Ziele (orientiert an der SBTi), um Ihre Emissionen in den Bereichen Scope 1, 2 und 3 konsequent zu senken – eine zentrale Anforderung für die CSRD-Berichterstattung und den ESRS E1-Standard.
Für alle aktuell unvermeidbaren Emissionen bieten wir Ihnen den Zugang zu High-Integrity Klimaschutzprojekten.Dabei setzen wir ausschließlich auf streng zertifizierte Standards wie den Gold Standard oder VCS (Verified Carbon Standard), die neben der CO₂-Bindung auch messbare Beiträge zu den SDGs (Sustainable Development Goals) und der Biodiversität leisten. Durch die Verknüpfung von technischer Reduktion und zertifiziertem Ausgleich schaffen wir eine rechtssichere Basis für Ihre Nachhaltigkeitskommunikation und schützen Sie effektiv vor Greenwashing-Risiken. So wird Ihr Engagement zu einem belastbaren Teil Ihrer unternehmerischen Zukunftsfähigkeit auf dem Weg zu Net-Zero.