
CO₂ kompensieren. Und noch etwas mehr tun.
Gold Standard Projekt plus Waldökologie in Deutschland und PROJECT TOGO. Messbar im System. Sichtbar vor Ort. Kombiprojekt.
Was ist das hier eigentlich?
Ein Blick auf unser Kombiprojekt – wie es aufgebaut ist, was dazugehört und warum wir es genau so umgesetzt haben.
CO₂-Ausgleich ist die Basis.
Ihre Emissionen werden über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt (Gold Standard) ausgeglichen.
Und dann kommt noch etwas dazu:
Zusätzliche Mittel fließen in Projekte in Deutschland und in unser PROJECT TOGO.
Wichtig: Das sind zwei getrennte Dinge.
Der CO₂-Ausgleich bleibt sauber berechnet und verifiziert – die Projekte vor Ort sind ein bewusstes Extra.
Wie das Kombiprojekt funktioniert
Schritt für Schritt erklärt – ohne Umwege.
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Emissionen erfassen
Am Anfang steht die CO₂-Bilanz. Wir berechnen, was tatsächlich entsteht – für Unternehmen, Produkte oder einzelne Leistungen. Die Grundlage sind anerkannte Standards wie das GHG Protocol sowie belastbare Aktivitätsdaten. So entsteht kein Schätzwert, sondern eine belastbare Ausgangsbasis.
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CO₂ ausgleichen
Die erfassten Emissionen werden über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. In diesem Fall über ein Gold-Standard-Projekt im Bereich erneuerbare Energien. Die Emissionsminderungen entstehen im Stromsektor und werden regelmäßig überprüft und dokumentiert.
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Beitrag ergänzen
Zusätzlich zum CO₂-Ausgleich wird ein fester Betrag pro Tonne ergänzt. Dieser Beitrag ist klar definiert und unabhängig vom Zertifikatekauf. Er schafft die Grundlage für Maßnahmen, die über den klassischen CO₂-Ausgleich hinausgehen.
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Projekte umsetzen
Die zusätzlichen Mittel fließen in konkrete Projekte: in Waldökologieprojekte in Deutschland und in unser PROJECT TOGO. Dort geht es um sauberes Wasser, effiziente Öfen, Aufforstung und lokale Entwicklung. Die Maßnahmen werden vor Ort umgesetzt und langfristig begleitet.
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Wirkung sichtbar machen
Alle Schritte bleiben nachvollziehbar. Sie erhalten Einblicke in die Projekte, Bildmaterial und regelmäßige Updates. So wird sichtbar, was umgesetzt wurde – nicht als Versprechen, sondern als dokumentierte Entwicklung.
Die Basis: CO₂-Ausgleich (Gold Standard)
Verlässlich gerechnet. Unabhängig geprüft. Klar dokumentiert. Der CO₂-Ausgleich ist die Grundlage des Kombiprojekts. Hier geht es nicht um Ideen, sondern um messbare Emissionsminderungen. Wir nutzen dafür ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt im Bereich erneuerbare Energien, registriert nach dem Gold Standard for the Global Goals. Dieser Standard gehört zu den etablierten internationalen Rahmenwerken für freiwilligen Klimaschutz.
Wie die Klimawirkung entsteht
Das Projekt erzeugt Strom aus erneuerbaren Energien und speist ihn in das öffentliche Netz ein. Dadurch wird Strom aus fossilen Kraftwerken verdrängt. Die Emissionsminderung entsteht genau dort, wo Energie tatsächlich bereitgestellt wird: im Stromsystem.
Wie das nachgewiesen wird
Die erzeugte Strommenge wird kontinuierlich gemessen.
Auf dieser Basis werden die vermiedenen Emissionen nach einer festgelegten Methodik berechnet. Diese Daten werden regelmäßig geprüft und durch unabhängige Stellen verifiziert. Erst danach werden Zertifikate ausgestellt und im Register eindeutig dokumentiert.Warum wir so arbeiten
CO₂-Ausgleich funktioniert nur, wenn er nachvollziehbar ist.
Deshalb setzen wir auf: anerkannte Standards, klare Methodiken, unabhängige Verifizierung, transparente Dokumentation.Kurz gesagt
CO₂-Ausgleich ist wichtig. Aber warum dort aufhören?
Was wir bereits unterstützt haben
Unsere Projekte reichen über viele Regionen hinweg:
Alpen, Rhön, Werdohl, Taunus, Hunsrück, Amrum, Harz, Bayerischer Wald, Arnsberger Wald, Fichtelgebirge, Diepholzer Moor.
Was dort konkret passiert
→ Aufforstung geschädigter Flächen
→ Umbau zu klimaresilienten Mischwäldern
→ Pflege von Biotopen und Waldrändern
→ Renaturierung von Wasserläufen und Moorflächen
Es geht nicht um ein einheitliches Konzept, sondern um Maßnahmen, die vor Ort sinnvoll sind.
Was dabei wichtig ist
Die Projekte werden nicht staatlich gefördert.
So stellen wir sicher, dass die Maßnahmen zusätzlich umgesetzt werden – und nicht ohnehin passiert wären.
Was bisher zusammengekommen ist
Seit 2012 konnten wir rund 542.000 Euro in Waldökologieprojekte in Deutschland investieren. Das sind keine Versprechen, sondern umgesetzte Maßnahmen – verteilt über viele Regionen und Jahre.
Wald wird bei uns nicht in Präsentationen stabil.
Sondern draußen – Baum für Baum.








PROJECT TOGO: Was vor Ort passiert
Ein Projekt, das wir nicht nur finanzieren, sondern selbst aufgebaut haben.
Ein Teil der Mittel aus dem Kombiprojekt fließt nach Westafrika – in unser PROJECT TOGO. Kein zugekauftes Projekt, sondern ein Vorhaben, das wir selbst entwickelt haben und seit Jahren begleiten.
Hier geht es nicht nur um Klimaschutz, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag. Die Maßnahmen greifen ineinander und werden vor Ort umgesetzt.
Was wir dort umsetzen
→ Brunnenbau für sauberes Trinkwasser
→ Effiziente Öfen für weniger von Holz und Rauch
→ Schulungen: Landwirtschaft, Gesundheit, Klimaanpassung
→ Unterstützung von Frauenkooperativen
→ Recycling- und Umweltprojekte
→ Aufbau eines Naturwaldes mit vielfältigen Baumarten
Was dahintersteht
PROJECT TOGO ist kein Einzelprojekt, sondern ein langfristiges Vorhaben. Es verbindet ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte – Schritt für Schritt. Kein Projekt aus dem Katalog. Sondern eines, das wir kennen, begleiten und weiterentwickeln.




















Warum wir das so machen
Weil Klimaschutz nur funktioniert, wenn man ihn sauber umsetzt.
CO₂-Ausgleich ist sinnvoll. Aber er bleibt oft abstrakt. Gleichzeitig gibt es viele Dinge, die vor Ort passieren müssten – und nicht passieren, weil Finanzierung fehlt. Wir haben uns deshalb entschieden, beides zu verbinden.
Was uns dabei wichtig ist
keine Übertreibung
→ Wir sagen nicht mehr, als wir belegen können.
klare Trennung der Wirkungen
→ CO₂-Ausgleich und zusätzliche Projekte haben unterschiedliche Funktionen – und werden nicht vermischt.
Nachvollziehbarkeit statt Versprechen
→ Was wir machen, lässt sich erklären, prüfen und zeigen.
Umsetzung statt Konzept
→ Wir arbeiten mit Projekten, die tatsächlich laufen – nicht mit Ideen.
Warum wir diesen Weg gehen
Weil Klimaschutz in der Praxis funktionieren muss.
Nicht nur in Berichten, sondern im Alltag von Unternehmen.
Und weil wir überzeugt sind: Rechnen allein reicht nicht.
Umsetzen gehört dazu. Wir machen es nicht größer, als es ist.
Aber wir lassen auch nichts weg, was sinnvoll ist.
Fragen, die meist als Nächstes kommen
Damit Sie wissen, woran Sie sind.
Beim klassischen CO₂-Ausgleich werden Emissionen über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen.
Beim Kombiprojekt kommt zusätzlich ein fester Beitrag dazu, der in Projekte in Deutschland und in unser PROJECT TOGO fließt.Nein.
Der CO₂-Ausgleich erfolgt über zertifizierte Projekte mit klarer Berechnung und Verifizierung.
Die zusätzlichen Projekte sind davon getrennt und werden unabhängig davon umgesetzt.Ja – wenn die Inhalte korrekt dargestellt werden.
Wichtig ist die klare Trennung zwischen CO₂-Ausgleich und ergänzenden Maßnahmen.
Genau darauf achten wir bei der Umsetzung und Kommunikation.Über Monitoring, festgelegte Methodiken und unabhängige Verifizierung nach internationalen Standards (z. B. Gold Standard).
Zertifikate werden erst nach Prüfung ausgestellt und im Register dokumentiert.Gemeinsam mit Försterinnen und Förstern vor Ort.
Entscheidend ist, dass die Maßnahmen sinnvoll sind und nicht bereits staatlich gefördert werden.Es ist kein zugekauftes Projekt.
Wir haben es selbst aufgebaut und begleiten es seit Jahren.
Die Maßnahmen werden vor Ort umgesetzt und weiterentwickelt.Ja.
Sie erhalten Einblicke, Bildmaterial und regelmäßige Updates zu den umgesetzten Maßnahmen.Für Unternehmen, die CO₂-Emissionen ausgleichen und gleichzeitig zusätzliche Maßnahmen unterstützen möchten.
Zum Beispiel im Rahmen von Nachhaltigkeitsstrategien, Produktlösungen oder Veranstaltungen.
Klimaschutzprojekte kombinieren:
CO₂-Ausgleich und zusätzliche Maßnahmen
Der CO₂-Ausgleich bildet die Grundlage.
Auf Basis einer CO₂-Bilanz nach dem GHG Protocol werden Emissionen ermittelt und über zertifizierte Projekte ausgeglichen – z. B. nach dem Gold Standard. Die Emissionsminderungen sind messbar, geprüft und im Register dokumentiert.
Das Kombiprojekt erweitert diesen Ansatz. Neben dem Ausgleich fließen zusätzliche Mittel in Klimaschutzprojekte in Deutschland und in PROJECT TOGO.
In Deutschland unterstützen wir Waldökologieprojekte – von Aufforstung bis zum Umbau klimaresilienter Wälder. In Togo setzen wir eigene Maßnahmen um: sauberes Wasser, effiziente Kochöfen, Aufforstung und Schulungen.
So entsteht ein klar aufgebautes System: globale Emissionsminderung im Stromsektor und konkrete Umsetzung vor Ort.