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Beitrag leisten. Verantwortung prüfen. Unternehmen stärken.

Das Corporate Contribution Network verbindet freiwilligen Klimaschutzbeitrag mit praktischer Unternehmensverantwortung.

Verantwortung ist heute größer als ein Klimabeitrag.

Denn guter Beitrag wirkt nach außen – und stellt innen die richtigen Fragen.

Viele Unternehmen wollen mehr tun.
Für das Klima.
Für ihr Unternehmen.
Für die Menschen, die dort arbeiten.

Gleichzeitig ist es schwieriger geworden, sauber darüber zu sprechen.

Was dürfen wir sagen?
Was ist rechtlich belastbar?
Wo stehen wir intern?
Welche Themen übersehen wir?
Und wie fangen wir an, ohne daraus gleich ein Großprojekt zu machen?

Das Corporate Contribution Network gibt darauf eine einfache Antwort:

Beitrag leisten. Verantwortung prüfen. Nächsten Schritt ableiten.

So funktioniert das Corporate Contribution Network: 1 Klimaschutzbeitrag. 3 Checks. 1 nächster Schritt.

So wird aus einem freiwilligen Beitrag ein unternehmerischer Rahmen mit Wirkung nach außen und nach innen.

  • 1 Klimaschutzbeitrag

    Sie fördern ausgewählte Klimaschutzprojekte – zusätzlich zu Ihren eigenen Reduktionsmaßnahmen.

    Wichtig dabei:
    Der Beitrag wird nicht mit Ihrer CO₂-Bilanz verrechnet und ist kein Neutralitätsversprechen.

  • 3 Checks pro Jahr

    Sie prüfen zentrale Unternehmensbereiche mit einfachen Checks – praxisnah, verständlich und ohne großen Beratungsapparat.

    Zum Beispiel zu:

    Finanzen, Mitarbeitenden, Prozessen, Digitalisierung, Kommunikation, CO₂-Bilanzierung, Klima und Verantwortung im Unternehmen.

  • 1 nächster Schritt

    Aus den Checks entsteht ein konkreter nächster Schritt – keine große Transformation, sondern eine machbare Klärung, Verbesserung oder Entscheidung.

    Zum Beispiel: eine offene Frage klären, eine Regelung verbessern, eine Aussage schärfen, eine Zuständigkeit festlegen oder ein Thema bewusst weiterverfolgen.

Ein Beitrag nach außen. Ein Blick nach innen.

Der Klimaschutzbeitrag ist der sichtbare Teil des Networks. Aber gute Unternehmensverantwortung endet nicht dort.

Deshalb gehört zum Corporate Contribution Network auch der Blick ins eigene Unternehmen.

Teilnehmende Unternehmen prüfen regelmäßig zentrale Bereiche ihres Betriebs: nicht mit einem großen Audit, sondern mit einfachen Checks, die schnell zeigen, wo etwas gut geregelt ist – und wo mehr Klarheit helfen würde.

Wo sind wir gut aufgestellt?
Wo läuft etwas nur aus Gewohnheit?
Wo fehlt eine klare Regelung, Zuständigkeit oder Entscheidung?

Zum Beispiel bei:

  1. 1

    Finanzen

    Wie gut kennt das Unternehmen seine wirtschaftlichen Spielräume? Die Checks in diesem Bereich helfen, Kosten, Risiken und finanzielle Abhängigkeiten sichtbar zu machen – ohne gleich ein Controlling-Projekt daraus zu machen.

  2. 2

    Mitarbeitende

    Wie stabil ist das Unternehmen aufgestellt, wenn Wissen, Verantwortung oder Arbeitslast ungleich verteilt sind? Die Checks in diesem Bereich helfen, Zusammenarbeit, Vertretung, Bindung und faire Strukturen besser einzuordnen.

  3. 3

    Prozesse

    Welche Abläufe sind wirklich geregelt – und welche funktionieren nur, weil bestimmte Menschen sie im Kopf haben? Die Checks in diesem Bereich helfen, Zuständigkeiten, Routinen und wiederkehrende Aufgaben klarer zu sortieren.

  4. 4

    Digitalisierung

    Welche digitalen Werkzeuge helfen dem Unternehmen wirklich – und wo entstehen neue Risiken, Abhängigkeiten oder Unsicherheiten? Die Checks in diesem Bereich helfen, digitale Themen pragmatisch und sicherer einzuordnen.

  5. 5

    Kommunikation

    Was sagt das Unternehmen nach außen – und ist das verständlich, belegbar und passend formuliert? Die Checks in diesem Bereich helfen, Aussagen zu schärfen, Missverständnisse zu vermeiden und Kommunikationsrisiken früh zu erkennen.

  6. 6

    Kunden

    Wie gut versteht das Unternehmen die Erwartungen, Risiken und Abhängigkeiten rund um seine Kundenbeziehungen? Die Checks in diesem Bereich helfen, Kundenstruktur, Servicequalität, Beschwerden, Kommunikation und Fairness im Umgang mit Kundinnen und Kunden besser einzuordnen.

  7. 7

    Verantwortung

    Wie verlässlich ist das Unternehmen aufgestellt, wenn Abhängigkeiten, Verträge oder faire Zusammenarbeit wichtig werden? Die Checks in diesem Bereich helfen, Themen wie Lieferantenausfall, faire AGBs, klare Vereinbarungen und verantwortliches Handeln besser einzuordnen.

Verantwortung ist mehr als ein Nachhaltigkeitsthema

Sie zeigt sich im Tagesgeschäft – bei Entscheidungen, Absprachen, Prozessen, Beziehungen...

... Preisen, Lieferanten, Kunden, Mitarbeitenden, Prozessen, Verträgen und Entscheidungen.

Genau da helfen die Checks.

Sie bringen Struktur in Themen, die im Alltag oft mitlaufen – ohne Audit, ohne Beratungsprojekt und ohne internes Drama.

Das bedeutet konkret:

→ zentrale Unternehmensbereiche im Blick behalten
→ Themen prüfen, bevor sie zum Problem werden
→ besser erkennen, wo etwas gut geregelt ist
→ Abhängigkeiten, Risiken und offene Punkte sichtbar machen
→ Verantwortung breiter verstehen als Nachhaltigkeit im engeren Sinn

Nicht alles, was funktioniert, ist auch gut geregelt.

Viele Themen wirken lange unproblematisch. Bis sie es nicht mehr sind.

Der wichtigste Lieferant liefert schon immer. Eine Zuständigkeit ist irgendwie klar. Der Ablauf funktioniert, weil eine Person ihn kennt.

Gute Fragen zeigen, wo es hakt

Die Checks fragen genau dort nach, wo im Alltag oft zu schnell weitergemacht wird.

Das bedeutet konkret:

→ Abhängigkeiten früher erkennen
→ Zuständigkeiten klarer machen
→ Aussagen und Unterlagen prüfen
→ Routinen hinterfragen
→ Themen ansprechen, bevor sie teuer werden

Was läuft – und worauf es wirklich ankommt

Im Alltag funktioniert vieles. Gerade deshalb wird selten gefragt, woran es eigentlich hängt. Die Checks machen sichtbar, welche Themen gut geregelt sind – und welche nur deshalb funktionieren, weil Menschen improvisieren, ausgleichen oder mitdenken.

Was heute funktioniert, sollte morgen nicht vom Zufall abhängen.

Stabil ist nicht immer das, was stabil aussieht.

Die Checks machen sichtbar, welche Themen gut geregelt sind – und welche nur deshalb funktionieren, weil Menschen improvisieren, ausgleichen oder mitdenken.

Das bedeutet konkret:

→ funktionierende Bereiche besser verstehen
→ offene Punkte sichtbar machen
→ Abhängigkeiten erkennen
→ Prioritäten klarer setzen
→ entscheiden, was bewusst geregelt werden sollte

Zeigen, was Sie beitragen

Wer Verantwortung übernimmt, sollte darüber sprechen können. Klar. Verständlich. Ohne große Versprechen.

Ihr Beitrag auf einen Blick

Die Profilseite zeigt, wofür Ihr Unternehmen im Contribution Network steht

Aber nicht als Auszeichnung. Nicht als Nachhaltigkeitssiegel. So können Kunden, Mitarbeitende und Partner sehen: Hier wird nicht nur etwas behauptet. Hier wird Beitrag geleistet und Verantwortung bearbeitet.

Die Profilseite macht daraus eine öffentliche Referenz, die Sie teilen können – auf Ihrer Website, im Angebot, im Gespräch mit Kunden oder intern im Team. Sie ersetzt keine Nachhaltigkeitsberichterstattung und erhebt keinen Statusanspruch. Sie schafft einen einfachen, prüfbaren Ort, an dem Ihr Beitrag und Ihre Arbeit an Verantwortung nachvollziehbar werden.

Contribution heißt: beitragen, ohne aufzurechnen.

Im Corporate Contribution Network verstehen wir Contribution nicht als neues Wort für Kompensation.

Contribution beschreibt einen freiwilligen Beitrag außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette. Er unterstützt Maßnahmen, die nicht Teil der eigenen CO₂-Bilanz sind – und nicht mit ihr verrechnet werden.

Im Corporate Contribution Network verbinden wir diesen Beitrag mit dem Blick ins eigene Unternehmen: durch Checks, die zentrale Verantwortungsbereiche prüfen, und einen nächsten Schritt, der daraus entsteht.

So wird Contribution mehr als Projektförderung.

Ein Beitrag nach außen. Ein Blick nach innen. Und Wirkung dort, wo Projekte konkret etwas verändern.

Für wen ist das Network? Für Unternehmen, die mehr beitragen wollen – aber sauber und machbar.

Das Corporate Contribution Network richtet sich an Unternehmen, die Verantwortung übernehmen möchten, ohne daraus ein kompliziertes Nachhaltigkeitsprogramm zu machen.

  • Passt gut, wenn …

    ↗ Ihr Unternehmen etwas beitragen möchte – aber ohne Neutralitätsversprechen.

    ↗ Sie besser verstehen wollen, wo Ihr Unternehmen intern steht.

    ↗ Sie Nachhaltigkeit nicht als Einzelthema sehen, sondern als Teil guter Unternehmensführung.

    ↗ Sie einen Klimaschutzbeitrag leisten und gleichzeitig ausgewählte Unternehmensbereiche prüfen möchten.

    ↗ Sie klarer kommunizieren wollen, was Sie tun – und was Sie bewusst nicht behaupten.

  • Eher nicht, wenn …

    ↗ Sie nur ein Logo oder ein Siegel suchen.

    ↗ Sie eine schnelle „klimaneutral“-Aussage brauchen.

    ↗ Sie einen reinen Kompensationsnachweis möchten.

    ↗ Sie keine Lust haben, auch ins eigene Unternehmen zu schauen.

    ↗ Sie Nachhaltigkeit nur als Außenwirkung verstehen.

  • Besonders passend für

    ↗ Inhabergeführte Unternehmen

    ↗ Familienunternehmen

    ↗ KMU

    ↗ Dienstleister

    ↗ Druckereien

    ↗ Handelsunternehmen

    ↗ produzierende Betriebe und

    ↗ Unternehmen ohne eigene ESG-Abteilung.

Ein Beitrag, der zum Unternehmen passt.

Nicht jedes Unternehmen startet am selben Punkt. Deshalb arbeitet das Corporate Contribution Network mit Beitragsstufen. Sie dienen als Orientierung – abhängig von Unternehmensgröße, gewünschtem Umfang und Kommunikationsbedarf. Der Beitrag wird im Gespräch passend eingeordnet.

BeitragsstufeFür wenBeitragChecksEnthaltenPasst gut, wenn...
StartenUnternehmen, die einen ersten strukturierten Beitrag leisten möchtenab 1.500 € p. a.3freiwilliger Klimaschutzbeitrag, Zugang zu drei Checks, Beitragsbestätigung, Projektinformationen, kurzer KommunikationsbausteinSie erst einmal sauber einsteigen möchten – ohne großen Apparat.
VertiefenUnternehmen, die Beitrag und Unternehmensverantwortung bewusster verbinden möchtenab 3.500 € p. a.6freiwilliger Klimaschutzbeitrag, erweiterter Check-Zugang, kurzer Contribution-Kompass, Kommunikationsbausteine, OrientierungsgesprächSie nicht nur beitragen, sondern Themen im Unternehmen besser sortieren möchten.
Sichtbar machenUnternehmen, die ihren Beitrag aktiv kommunizieren und intern stärker nutzen möchtenab 7.500 € p. a.10freiwilliger Klimaschutzbeitrag, zehn Checks pro Jahr, individuelle Kommunikationsbausteine, Claim-Check, kurze schriftliche Einordnung, optionale Darstellung als Network-UnternehmenIhr Beitrag auch nach außen sauber und glaubwürdig sichtbar werden soll.
PartnerbeitragUnternehmen, die PROJECT TOGO, Regionale Waldökologieprojekte in Deutschland und Niederlande, oder das Contribution Network langfristig und substanziell unterstützen möchtenab 15.000 € p. a.individuellindividueller Klimaschutzbeitrag, erweiterter Check-Zugang, persönliche Einordnung, Projektstory, Kommunikationsbegleitung, mögliche Case-DarstellungSie langfristig beitragen und Ihr Engagement gemeinsam mit uns sichtbar machen möchten.
Welcher Einstieg passt zu Ihrem Unternehmen? Wir klären gemeinsam, welche Beitragsstufe sinnvoll ist – abhängig von Unternehmensgröße, gewünschtem Umfang und Kommunikationsbedarf.

Sauber kommunizieren, ohne zu überziehen.

Viele Unternehmen wollen zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen.

Das Corporate Contribution Network hilft dabei, den eigenen Beitrag klar einzuordnen: als freiwilligen Klimaschutzbeitrag, als Blick ins eigene Unternehmen und als nächsten Schritt – ohne Neutralitätsversprechen und ohne überzogene Nachhaltigkeitsclaims.

Gute Formulierungen

„Wir sind Teil des Corporate Contribution Network by natureOffice.“ // „Wir leisten einen freiwilligen Klimaschutzbeitrag außerhalb unserer eigenen Wertschöpfungskette.“ // „Wir prüfen ausgewählte Unternehmensbereiche mit einfachen Checks und leiten daraus konkrete nächste Schritte ab.“ // „Unser Beitrag wird nicht mit eigenen Emissionen verrechnet und ist kein Neutralitätsversprechen.“

Besser nicht

„Wir sind klimaneutral.“ // „Unsere Emissionen sind ausgeglichen.“ // „Unsere Produkte sind durch das Network klimaneutral.“ // „Wir sind nachhaltig zertifiziert.“

Der einfache Maßstab: Nicht mehr behaupten, als geleistet wird. Aber klar zeigen, was tatsächlich passiert.

Häufige Fragen zum Contribution Network

Kurz erklärt, was das Network ist – und was es bewusst nicht sein will.

  • „Network“ heißt nicht: Verein, Club oder geschlossene Mitgliedschaft.

    Gemeint ist ein gemeinsamer Rahmen für Unternehmen, die in eine ähnliche Richtung denken: mehr beitragen, genauer hinschauen und sauber darüber sprechen.

    Der gemeinsame Nenner ist nicht ein Status. Sondern die Bereitschaft, Beitrag und Verantwortung konkreter zu machen.

  • Nein. Der Beitrag wird nicht mit den eigenen Emissionen verrechnet.

    Er ist ein freiwilliger Klimaschutzbeitrag außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette. Das heißt: Ihr Unternehmen unterstützt Klimaschutz, ohne daraus einen Ausgleichs- oder Neutralitätsanspruch abzuleiten.

  • Sie erhalten ein sichtbares Zeichen Ihrer Teilnahme am Contribution Network – mit QR-Code zur Profilseite. 

    Wir verstehen dieses Zeichen aber bewusst nicht als Nachhaltigkeitssiegel, Zertifizierung oder Auszeichnung. Es bestätigt nicht: „Dieses Unternehmen ist nachhaltig“ oder „Dieses Unternehmen ist klimaneutral“. 

    Es zeigt: Dieses Unternehmen hat sich freiwillig dem Contribution Network angeschlossen, leistet einen Klimaschutzbeitrag und prüft ausgewählte Unternehmensbereiche mit einfachen Checks. 

    Der QR-Code führt zur öffentlichen Profilseite. Dort wird nachvollziehbar, was das Unternehmen beiträgt, welche Bereiche geprüft wurden und welcher nächste Schritt daraus entsteht.

    Kurz gesagt:
    Kein Siegel im klassischen Sinn.
    Sondern ein sichtbarer Hinweis auf freiwilligen Beitrag, Transparenz und Verantwortung.

  • Nicht zwingend.

    Eine CO₂-Bilanz kann sinnvoll sein, ist aber keine Voraussetzung für den Einstieg ins Network. Wichtig ist: Der Klimaschutzbeitrag ersetzt keine Reduktion und keine eigene Auseinandersetzung mit Emissionen.

  • Die Checks sind einfache digitale Selbstprüfungen zu zentralen Unternehmensbereichen.

    Nachhaltigkeit muss 2026 mehr sein als ein Klimathema. Sie betrifft auch die Frage, wie stabil, fair, klar und zukunftsfähig ein Unternehmen insgesamt aufgestellt ist – bei Finanzen, Mitarbeitenden, Prozessen, Digitalisierung, Kommunikation und Kunden.

    Die Checks machen diesen breiteren Blick einfacher.

    Sie sind kein Audit und keine Bewertung von außen. Sie helfen, Themen einzuordnen, offene Punkte zu erkennen und einen nächsten Schritt abzuleiten.

  • Nein.

    Die Grundlogik des Networks sind drei Checks pro Jahr. Welche Checks sinnvoll sind, hängt davon ab, wo Ihr Unternehmen gerade steht und welche Themen aktuell mehr Klarheit brauchen.

  • Ja. Aber sauber.

    Sie können kommunizieren, dass Ihr Unternehmen Teil des Contribution Networks ist, einen freiwilligen Klimaschutzbeitrag leistet und ausgewählte Unternehmensbereiche prüft.

    Nicht passend wären Aussagen wie „klimaneutral“, „ausgeglichen“ oder „nachhaltig zertifiziert“.

  • Ein klassisches Nachhaltigkeitsprogramm klingt für viele Unternehmen nach Strategieprozess, Berichten, Kennzahlen, Zuständigkeiten und viel zusätzlicher Arbeit.

    Das Contribution Network setzt anders an.

    Es macht Verantwortung nicht größer, als sie sein muss – aber konkreter, als sie oft bleibt.

    Unternehmen leisten einen freiwilligen Beitrag, schauen in ausgewählte Bereiche ihres Betriebs und leiten daraus einen nächsten Schritt ab.

    Kein großes Nachhaltigkeitsmanagement.
    Kein Projekt, das erst einmal sechs Monate vorbereitet werden muss.
    Kein System, das nur mit eigener ESG-Abteilung funktioniert.

    Sondern ein praktischer Einstieg:
    Beitrag leisten. Verantwortung prüfen. Weiterkommen.

  • Für Unternehmen, die nicht auf perfekte Nachhaltigkeitsstrukturen warten wollen, sondern anfangen.

    Für Betriebe, die mehr beitragen möchten – aber ohne Greenwashing, ohne Neutralitätsversprechen und ohne ein Nachhaltigkeitsprogramm, das im Alltag niemand bedienen kann.

    Besonders passend ist das Contribution Network für KMU, Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe, Dienstleister, Druckereien, Handelsunternehmen und Unternehmen ohne eigene ESG-Abteilung.

    Kurz gesagt:
    Für Unternehmen, die Verantwortung übernehmen wollen, ohne sich zu verkünsteln.

  • Nach den Checks bleibt es nicht bei einer Auswertung.

    Es wird sichtbar, was geklärt, verbessert oder entschieden werden sollte. Das kann eine offene Frage sein, eine unklare Zuständigkeit, eine alte Regelung, eine wackelige Aussage oder ein Thema, das bisher immer mitgelaufen ist.

    Daraus entsteht ein nächster Schritt.
    Kein Maßnahmenkatalog mit 48 Punkten.
    Kein neues Großprojekt.
    Sondern eine konkrete Entscheidung, mit der das Unternehmen weiterarbeiten kann.

    So wird aus Prüfung nicht Papier. Sondern Bewegung

Passt das zu Ihrem Unternehmen?

Das Corporate Contribution Network ist kein Standardprodukt von der Stange. Es lebt davon, dass Beitrag, Checks und Kommunikation zum Unternehmen passen. Fordern Sie den Network-Guide an – oder lassen Sie uns direkt gemeinsam klären, welcher Einstieg für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Corporate Contribution Network: 
Klimaschutzbeitrag und Unternehmensverantwortung verbinden

Das Corporate Contribution Network von natureOffice richtet sich an Unternehmen, die freiwilligen Klimaschutz mit praktischer Unternehmensverantwortung verbinden möchten. Im Mittelpunkt steht ein freiwilliger Klimaschutzbeitrag außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette – ohne Verrechnung mit der eigenen CO₂-Bilanz, ohne Neutralitätsversprechen und ohne klassische Kompensationslogik. Unternehmen leisten damit einen zusätzlichen Beitrag zu ausgewählten Klimaschutzprojekten und können ihr Engagement klar, nachvollziehbar und ohne überzogene Nachhaltigkeitsclaims kommunizieren.

Gleichzeitig geht das Contribution Network bewusst weiter als ein reiner Klimabeitrag. Teilnehmende Unternehmen prüfen ausgewählte Unternehmensbereiche mit einfachen digitalen Checks – zum Beispiel Finanzen, Mitarbeitende, Prozesse, Digitalisierung, Kommunikation, Kunden und Verantwortung. So wird Nachhaltigkeit im Mittelstand breiter verstanden: nicht nur als CO₂-Thema, sondern als Frage guter Unternehmensführung, klarer Zuständigkeiten, stabiler Abläufe, fairer Beziehungen und glaubwürdiger Kommunikation.

Ein besonderer Projektanker ist PROJECT TOGO, das langfristigen Klimaschutz mit Naturwaldaufforstung, Biodiversität, Bildung, Wasser, Frauenförderung, lokaler Wertschöpfung und sozialer Entwicklung verbindet. Damit zeigt das Corporate Contribution Network, wie Unternehmen einen freiwilligen Beitrag leisten können, ohne mehr zu behaupten, als tatsächlich passiert. Der Ansatz hilft, Greenwashing-Risiken zu vermeiden, Verantwortung sichtbar zu machen und einen konkreten nächsten Schritt im eigenen Unternehmen abzuleiten.

Kurz gesagt: Das Corporate Contribution Network ist kein Verein, kein Club und kein Nachhaltigkeitssiegel. Es ist ein unternehmerischer Rahmen für Unternehmen, die Beitrag leisten, Verantwortung prüfen und sauber kommunizieren möchten.