LIEFERKETTE VERSTEHEN

Die Lieferkette ist selten vollständig sichtbar. Aber sie lässt sich sinnvoll priorisieren.

Die Lieferkette ist selten vollständig sichtbar. Aber sie lässt sich sinnvoll priorisieren.

Die Lieferkette ist selten vollständig sichtbar. Aber sie lässt sich sinnvoll priorisieren.

Materialien, Vorprodukte, Transporte und Lieferantenentscheidungen beeinflussen Emissionen, Risiken und Nachhaltigkeitsanforderungen.

Wir schaffen einen verständlichen Überblick: Wo liegen die wichtigen Themen, welche Daten sind vorhanden und was ist der nächste sinnvolle Schritt?

Lieferkette besprechen

IHR AUFTRAG

Erst verstehen, wo anzusetzen ist.

Erst verstehen, wo anzusetzen ist.

Sie möchten nicht die gesamte Lieferkette neu organisieren. Sie möchten erkennen, welche Warengruppen, Lieferanten, Datenlücken und Anforderungen jetzt relevant sind.

Wir bringen Daten, Anforderungen und Lieferkettenrealität in eine nachvollziehbare Reihenfolge.

Wertschöpfung, Daten und Anforderungen gemeinsam einordnen

Relevante Warengruppen und Lücken priorisieren

Eine klare Empfehlung für die nächsten Schritte ableiten

WAS WIR LEISTEN

Wir bringen Daten, Anforderungen und Lieferkettenrealität zusammen.

Wir bringen Daten, Anforderungen und Lieferkettenrealität zusammen.

01

Wertschöpfungskette sichtbar machen

Wir betrachten die für Sie relevanten Stufen – von eingekauften Materialien und Dienstleistungen bis zu Transporten und weiteren vor- oder nachgelagerten Bereichen.

02

Emissionstreiber einordnen

Wir schauen auf CO₂-Daten, Produktinformationen sowie Mengen- und Kostenstrukturen. So werden relevante Warengruppen und Prozesse sichtbar.

03

Risiken und Anforderungen sortieren

Wir ordnen Kundenanfragen, Ratings, Berichte und Lieferkettenanforderungen danach, was für Ihr Unternehmen jetzt wirklich entscheidend ist.

04

Datenlage bewerten

Wir klären, welche Informationen vorhanden sind, wo Schätzungen helfen und an welchen Stellen belastbarere Daten sinnvoll wären.

05

Handlungsfelder priorisieren

Wir entwickeln eine sinnvolle Reihenfolge für Analyse, Datenprozess, Lieferantenansprache oder die Einbindung des Einkaufs.

SO GEHEN WIR VOR

Vier Schritte zu einer klaren Lieferkettenperspektive.

Vier Schritte zu einer klaren Lieferkettenperspektive.

Ausgangslage klären

Geschäftsmodell, Daten und Anlass verstehen.

Themen sortieren

Informationen, Anforderungen und Lücken zusammenbringen.

Prioritäten bewerten

Relevante Emissionen, Risiken und Handlungsfelder einordnen.

Nächsten Schritt festlegen

Eine konkrete Empfehlung für das Vorgehen ableiten.

DAS ERHALTEN SIE

Eine Grundlage für gezielte Entscheidungen.

Eine Grundlage für gezielte Entscheidungen.

Sie erhalten einen verständlichen Überblick darüber, wo Sie in Ihrer Lieferkette sinnvoll ansetzen können.

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einen Überblick Ihrer relevanten Wertschöpfungskette

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eine Einordnung wesentlicher Emissionstreiber

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eine Übersicht relevanter Anforderungen

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eine erste Bewertung von Datenlage und Datenlücken

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eine Priorisierung von Warengruppen oder Lieferantengruppen

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eine Übersicht relevanter Risiken und offener Fragen

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Empfehlungen für die nächsten Schritte

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bei Bedarf den Übergang zu Scope 3 oder Lieferantenansprache

DIE GRUNDLAGE

Was wir gemeinsam sichtbar machen.

Was wir gemeinsam sichtbar machen.

Relevante Emissionen

Wo entstehen wesentliche Emissionen und welche Themen sind für Bilanz und Produkte wichtig?

Anforderungen

Welche Fragen stellen Kunden, Ratings und Berichte – und in welcher Tiefe?

Risiken

Welche Themen verdienen im Hinblick auf Umwelt, Menschenrechte oder Abhängigkeiten Aufmerksamkeit?

Lieferantenarbeit

Wo beginnt eine sinnvolle Ansprache und wo braucht es noch keine zusätzliche Abfrage?

KLAR EINGEORDNET

Diese Leistung ersetzt kein Lieferantenprogramm.

Diese Leistung ersetzt kein Lieferantenprogramm.

Sie schafft die Grundlage, um fundiert zu entscheiden, was als Nächstes sinnvoll ist: Scope 3 strukturieren, Datenprozess aufsetzen, Lieferanten einbinden oder den Einkauf befähigen.

natureOffice bringt CO₂-, Produkt- und Datenperspektive ein. DFGE ergänzt Scope 3, Risiko- und Anforderungslogik. Terra unterstützt später bei Lieferantenarbeit und Umsetzung in der Organisation.

Erst verstehen. Dann gezielt handeln.

ERST VERSTEHEN. DANN GEZIELT HANDELN.

Erst verstehen. Dann gezielt handeln.

Erst verstehen. Dann gezielt handeln.

Erst verstehen. Dann gezielt handeln.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Lieferkette, die vorhandenen Informationen und die Fragen, die jetzt wirklich weiterführen.

Reden wir