METHODIK & STANDARDS

Ein Ergebnis wird nicht dadurch belastbar, dass ein Standard genannt wird.

Ein Ergebnis wird nicht dadurch belastbar, dass ein Standard genannt wird.

GHG Protocol, ISO, VSME, ESRS, SBTi, EcoVadis oder ein Kundenfragebogen: Viele Rahmen geben Orientierung. Die praktischen Fragen im Unternehmen beantworten sie nicht von selbst.

Welcher Rahmen passt? Welche Annahmen sind tragfähig? Und wie bleiben Ergebnisse nachvollziehbar?

Wir wählen mit Ihnen die passende Methodik und dokumentieren sie so, dass Berechnungen, Berichte und Ziele anschlussfähig bleiben.

Methodik & Standards besprechen

IHR AUFTRAG

Ihr Auftrag

Ihr Auftrag

Sie beauftragen uns, für Ihre konkrete Aufgabe einen passenden methodischen Rahmen festzulegen und nachvollziehbar zu dokumentieren. So entstehen keine Regeln auf dem Papier, sondern eine Grundlage, mit der Teams, Daten und spätere Entscheidungen zusammenarbeiten können.

Es geht nicht darum, möglichst viele Standards gleichzeitig anzuwenden. Es geht darum, den Rahmen zu wählen, der zu Ihrem Anlass passt.

Eine Bilanz, ein Bericht oder ein Klimaziel wird erstmals sauber aufgesetzt

Mehrere Standards oder Kundenanforderungen stehen gleichzeitig im Raum

Eine bestehende Methode soll über Jahre, Produkte oder Standorte hinweg konsistent bleiben

WAS WIR FÜR SIE LEISTEN

Was wir für Sie leisten

Was wir für Sie leisten

01

Anlass und Anforderungen einordnen

Wir klären, wofür das Ergebnis gebraucht wird: für eine Kundenanfrage, einen Bericht, eine Bilanz, ein Klimaziel oder einen wiederkehrenden Prozess.

02

Passenden Rahmen wählen

Wir prüfen, welche Standards, Leitlinien oder Kriterien für die Aufgabe geeignet sind und was aktuell keinen zusätzlichen Mehrwert schafft.

03

Grenzen und Annahmen festlegen

Wir definieren Bilanzobjekt, Bezugsgröße, Zeitraum, Systemgrenzen, Datenanforderungen, Schätzungen und Ausschlüsse.

04

Datenanforderungen realistisch machen

Wir klären, welche Quellen benötigt werden, welche Qualitätsanforderungen gelten und wie offene Punkte behandelt werden.

05

Vergleichbarkeit und Fortschreibung sichern

Wir legen fest, wie Methodenstand, Datenbasis und wesentliche Änderungen dokumentiert und künftig eingeordnet werden.

SO GEHEN WIR VOR

So gehen wir vor

So gehen wir vor

Anlass und Ziel verstehen

Wir klären, welche Entscheidung, Anforderung oder Kommunikation vorbereitet werden soll und wer mit dem Ergebnis arbeitet.

Vorhandene Grundlagen ansehen

Wir betrachten relevante Berechnungen, Berichte, Daten, Kundenanforderungen oder interne Festlegungen.

Methodischen Rahmen begründen

Wir schlagen einen passenden Weg vor und stimmen ab, welche Standards, Leitlinien und Anforderungen angewendet werden.

Festlegungen dokumentieren

Sie erhalten nachvollziehbare Regeln für Grenzen, Datenquellen, Annahmen, Ausschlüsse und spätere Aktualisierungen.

DAS ERHALTEN SIE

Das erhalten Sie

Das erhalten Sie

Eine nachvollziehbare Dokumentation der vereinbarten Lebenszyklusbetrachtung – als Grundlage für eine konkrete Entscheidung.

— Fragestellung und Verwendungszweck

— Bezugsgröße, Zeitraum und Systemgrenze

— Datenquellen, Annahmen und Ausschlüsse

— Hinweise zu Datenqualität und Unsicherheiten

— Beschreibung von Produkt oder Produktsystem

— Einbezogene Lebenszyklusphasen

— Wirkungskategorien und wesentliche Einflussgrößen

— Einordnung für die nächste Entscheidung

Bei Bedarf orientieren wir die Untersuchung an den Grundsätzen der Ökobilanzierung nach ISO 14040 und ISO 14044.

FÜR WEN

Für wen die Lebenszyklusbetrachtung passt

Für wen eine Ökobilanz passt

Für Produktentwicklung

Wenn Material, Konstruktion oder Verpackung nicht nur nach einer einzelnen Kennzahl bewertet werden sollen.

Für Produktverantwortliche

Wenn eine Entscheidung entlang des vollständigen Produktsystems nachvollziehbar vorbereitet werden muss.

Für Unternehmen mit PCF

Wenn die Klimawirkung als erster Schritt bereits vorliegt, für die Entscheidung aber weitere Perspektiven zählen.

Für komplexe Vergleiche

Wenn Nutzung, Lebensdauer oder End-of-Life das Ergebnis wesentlich beeinflussen können.

KLAR EINGEORDNET

Was das Ergebnis sagt – und was nicht

Was das Ergebnis sagt – und was nicht

Eine Lebenszyklusbetrachtung ist kein Gütesiegel und keine pauschale Aussage darüber, dass ein Produkt umweltfreundlich oder „besser“ ist.

Ihre Ergebnisse sind nur im Zusammenhang mit Fragestellung, Bezugsgröße, Systemgrenze, Datenbasis und Wirkungslogik belastbar. Sie ersetzt keine unabhängige Verifizierung oder rechtliche Prüfung von Umweltclaims.

Ein PCF zeigt die Klimawirkung eines Produkts. Eine Lebenszyklusbetrachtung zeigt, was Sie übersehen könnten, wenn Sie nur darauf schauen.

ERST DIE FOLGEN VERSTEHEN.

Erst die Folgen verstehen. Dann entscheiden.

Erst die Folgen verstehen. Dann entscheiden.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Produktfrage, den passenden Betrachtungsrahmen und die Daten, die bereits vorhanden sind. Danach wissen Sie, wie eine Lebenszyklusbetrachtung für Sie sinnvoll aufgebaut werden kann.

Reden wir