NACHHALTIGKEITS-STANDORTBESTIMMUNG

Bevor Sie neue Ziele setzen, sollten Sie wissen, worauf Sie aufbauen können.

Bevor Sie neue Ziele setzen, sollten Sie wissen, worauf Sie aufbauen können.

Bevor Sie neue Ziele setzen, sollten Sie wissen, worauf Sie aufbauen können.

In vielen Unternehmen passiert bereits etwas: Energieverbräuche werden erfasst, Kundenfragen beantwortet, einzelne Maßnahmen umgesetzt, Lieferanten angesprochen oder Nachhaltigkeit kommuniziert.

Was häufig fehlt, ist der gemeinsame Überblick.

Welche Aktivitäten gibt es bereits? Welche Daten sind belastbar? Wer ist wofür zuständig? Wo bestehen Lücken? Und welche Themen verdienen jetzt Aufmerksamkeit?

Mit der Nachhaltigkeits-Standortbestimmung beauftragen Sie uns, diese Fragen zusammenzuführen, einzuordnen und in eine klare Reihenfolge zu bringen.

Standortbestimmung besprechen

IHR AUFTRAG

Ihr Auftrag

Ihr Auftrag

Ihr Auftrag

Wir erstellen mit Ihnen ein realistisches Bild Ihrer aktuellen Ausgangslage. Dafür betrachten wir nicht nur einzelne Daten oder Maßnahmen. Wir verbinden das, was bereits im Unternehmen passiert, mit den Menschen, die dafür Verantwortung tragen, und den Anforderungen, die von außen an Sie herangetragen werden. Das Ziel ist keine möglichst lange Bestandsaufnahme. Das Ziel ist Klarheit darüber:

worauf Sie bereits aufbauen können,

was noch nicht ausreichend geklärt oder verlässlich ist,

welche Themen jetzt sinnvoll sind,

und welche Schritte erst später oder gar nicht anstehen.

WAS WIR FÜR SIE LEISTEN

Was wir für Sie leisten

Was wir für Sie leisten

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1. Aktivitäten und Maßnahmen sichtbar machen

Wir erfassen, welche Nachhaltigkeitsthemen bereits bearbeitet werden.

Dazu können zum Beispiel Energie, Mobilität, Einkauf, Lieferkette, Verpackung, Produkte, Mitarbeitende, Kommunikation oder soziale Projekte gehören. Dabei schauen wir nicht nur auf große Programme. Auch Maßnahmen, die im Alltag längst stattfinden, können eine wichtige Grundlage sein.

Entscheidend ist: Was wird tatsächlich getan? Was ist geplant? Was wird regelmäßig verfolgt – und was hängt bisher an einzelnen Personen?

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2. Daten und Unterlagen einordnen

Wir sichten die Informationen, die bereits vorliegen, und ordnen ihre Nutzbarkeit ein.

Das können etwa Energie- und Materialverbräuche, CO₂-Berechnungen, Kundenanforderungen, Fragebögen, Richtlinien, Berichte, Zertifikate oder interne Auswertungen sein.

Es geht dabei nicht darum, jede Zahl sofort fachlich abschließend zu prüfen. Wir schaffen zunächst Transparenz darüber, welche Daten belastbar genutzt werden können, welche Quellen fehlen und wo der Aufwand für eine bessere Grundlage sinnvoll wäre.

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3. Verantwortlichkeiten und Prozesse verstehen

Nachhaltigkeit scheitert selten daran, dass niemand etwas tun möchte. Häufig fehlt die Verbindung zwischen Daten, Fachbereichen und Entscheidungen. Deshalb sprechen wir mit den Menschen, die Informationen bereitstellen, Maßnahmen umsetzen oder Entscheidungen treffen. Wir betrachten Zuständigkeiten, Übergaben und Entscheidungswege. So wird sichtbar:

Wer heute welches Thema betreut

Wo Wissen vorhanden ist

Wo Informationen verloren gehen oder doppelt erhoben werden

Wo eine klare Zuständigkeit oder ein verbindlicher Ablauf fehlt

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4. Anforderungen von außen einordnen

Kunden, Banken, Ausschreibungen, Mitarbeitende, Lieferkettenpartner und rechtliche Entwicklungen stellen unterschiedliche Fragen.

Wir ordnen ein, welche Anforderungen für Ihr Unternehmen jetzt relevant sind, welche sich absehbar entwickeln können und welche aktuell keine Priorität haben.

Nicht jede Anfrage verlangt sofort ein neues Projekt. Aber sie sollte eingeordnet sein, damit Sie fundiert entscheiden können, ob Sie handeln, beobachten oder zunächst nichts weiter veranlassen.

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5. Handlungsfelder priorisieren

Am Ende geht es nicht um eine möglichst lange Maßnahmenliste.

Wir verbinden Aktivitäten, Daten, Verantwortlichkeiten und Anforderungen zu einem Gesamtbild. Daraus leiten wir die Handlungsfelder ab, die aus Ihrer Ausgangslage heraus als Nächstes wirklich weiterführen.

Sie erhalten keine allgemeine Empfehlung, was Unternehmen „eigentlich tun müssten“. Sie erhalten eine begründete Reihenfolge für Ihr Unternehmen.

SO LÄUFT DIE ZUSAMMENARBEIT AB

So läuft die Zusammenarbeit ab

So läuft die Zusammenarbeit ab

So läuft die Zusammenarbeit ab

Vorhandenes zusammentragen

Wir starten mit den Unterlagen, Daten und Aktivitäten, die bereits da sind. Sie müssen dafür kein fertiges Nachhaltigkeitsprojekt vorbereitet haben. Gemeinsam klären wir, welche Themen, Informationen und Personen für die Standortbestimmung einbezogen werden sollen.

Die richtigen Gespräche führen

Wir beziehen die Menschen ein, die Prozesse, Daten und Entscheidungen kennen. So entsteht kein Bild aus einer einzelnen Perspektive. Die Gespräche helfen dabei, Zahlen und Dokumente richtig einzuordnen: Was funktioniert bereits? Was wird nur punktuell gemacht? Und wo besteht noch Klärungsbedarf?

Ausgangslage zusammenführen

Wir verbinden die einzelnen Erkenntnisse. Dadurch werden Zusammenhänge, offene Punkte, Lücken und doppelte Arbeit sichtbar. Nicht alles, was fehlt, ist sofort ein Problem. Und nicht alles, was bereits läuft, ist schon dauerhaft im Unternehmen verankert. Beides wird klar benannt.

Handlungsfelder ableiten

Wir priorisieren die nächsten sinnvollen Schritte. Dabei unterscheiden wir zwischen Themen, die jetzt angegangen werden sollten, Themen mit weiterem Klärungsbedarf und Themen, die zunächst beobachtet werden können.

DAS ERHALTEN SIE

Das erhalten Sie

Das erhalten Sie

Das erhalten Sie

Sie erhalten eine nachvollziehbare Standortbestimmung Ihrer aktuellen Situation.

Sie zeigt:

— welche Aktivitäten und Grundlagen bereits vorhanden sind,

— welche Daten und Nachweise belastbar genutzt werden können,

— wo Informationen, Zuständigkeiten oder Prozesse fehlen,

— wie Verantwortlichkeiten heute verteilt sind,

— welche Anforderungen jetzt relevant sind, welche Handlungsfelder sich daraus ergeben und welche nächsten Schritte sinnvoll sind – und welche noch nicht.

Das Ergebnis ist ein gemeinsames Standortbild, mit dem Geschäftsführung und Fachbereiche weiterarbeiten können.

Es kann zum Beispiel die Grundlage sein, um eine CO₂-Bilanzierung vorzubereiten, einen Bericht oder ein Rating einzuordnen, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln oder interne Prozesse gezielt zu verbessern.

FÜR WEN DIESES ANGEBOT PASST

Für wen dieses Angebot passt

Für wen dieses Angebot passt

Für wen dieses Angebot passt

Die Nachhaltigkeits-Standortbestimmung ist sinnvoll für Unternehmen, die bereits erste Aktivitäten haben, aber noch keinen vollständigen Überblick.

Nachhaltigkeit bisher in mehreren Bereichen nebenher läuft,

unterschiedliche Personen Daten, Kundenanfragen oder Maßnahmen betreuen,

Sie wissen möchten, ob Ihre vorhandenen Grundlagen für die nächste Anforderung ausreichen,

ein Bericht, ein Rating oder eine Strategie diskutiert wird,

oder die Geschäftsführung eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage braucht.

WAS NICHT BESTANDTEIL DER LEISTUNG IST

Was nicht Bestandteil der Leistung ist

Was nicht Bestandteil der Leistung ist

Was nicht Bestandteil der Leistung ist

Die Nachhaltigkeits-Standortbestimmung ist kein allgemeines Nachhaltigkeitsrating.

Sie ersetzt keine vollständige CO₂-Bilanzierung, keinen Product Carbon Footprint, keine doppelte Wesentlichkeitsanalyse, keine Rechtsberatung, keine fertige Nachhaltigkeitsstrategie und keinen Prüfbericht.

Sie schafft die Grundlage, auf der diese Schritte sinnvoll geplant werden können.

ERST VERSTEHEN. DANN WEITERGEHEN.

Erst verstehen. Dann weitergehen.

Erst verstehen. Dann weitergehen.

Erst verstehen. Dann weitergehen.

Sie wissen, was bereits da ist, wo Lücken liegen und welche nächsten Schritte zu Ihrer Ausgangslage passen.

Reden wir