REPORTING- UND GAP-ANALYSE
Sie haben sich für einen Rahmen oder Anforderungskatalog entschieden.
Jetzt stellt sich die praktische Frage: Welche Angaben können Sie schon belegen? Welche Daten, Zuständigkeiten oder Prozesse fehlen noch? Und womit sollten Sie anfangen?
Mit der Reporting- und Gap-Analyse beauftragen Sie uns, Ihre vorhandenen Grundlagen mit dem gewählten Rahmen abzugleichen und die Ergebnisse in einen realistischen Arbeitsplan zu übersetzen.
IHR AUFTRAG
Wir erstellen mit Ihnen einen nachvollziehbaren Abgleich zwischen Ihren vorhandenen Grundlagen und dem Rahmen, den Sie gewählt haben.
Ein Berichtsrahmen kann viele Anforderungen enthalten. Doch nicht jede Anforderung bedeutet automatisch, dass bei Ihnen ein großes neues Projekt beginnen muss.
Vielleicht liegen Daten bereits vor, nur an verschiedenen Stellen. Vielleicht ist ein Thema schon bearbeitet, aber noch nicht dokumentiert. Vielleicht fehlt nicht die Information selbst, sondern eine klare Zuständigkeit. Das Ziel ist Klarheit darüber:
was bereits nutzbar ist,
was noch fehlt oder geklärt werden muss,
was jetzt bearbeitet werden sollte,
und was später folgen kann.
WAS WIR FÜR SIE LEISTEN
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1. Rahmen und Ziel festlegen
Wir klären, auf welchen Rahmen oder Anforderungskatalog sich die Analyse bezieht und wofür Sie das Ergebnis benötigen.
Das kann zum Beispiel ein VSME-Bericht, eine Rating-Anforderung, ein Kundenfragebogen oder ein anderer abgestimmter Berichtskatalog sein. Wir übersetzen den Rahmen in die Angaben, Kennzahlen, Nachweise und Beschreibungen, die für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant sind.
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2. Vorhandene Grundlagen abgleichen
Wir ordnen die Daten, Unterlagen und Aktivitäten, die bereits da sind, den einzelnen Anforderungen zu.
Dazu können Energie- und Verbrauchsdaten, Einkaufsinformationen, Personalzahlen, CO₂-Berechnungen, Richtlinien, Zertifikate, frühere Berichte, Kundenfragebögen oder Prozessbeschreibungen gehören.
Entscheidend ist nicht nur, ob etwas vorliegt. Wir prüfen auch, ob die Information für den vorgesehenen Zweck nachvollziehbar genutzt werden kann.
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3. Lücken und Abhängigkeiten sichtbar machen
Wir halten fest, was noch fehlt und warum es fehlt: fehlende Daten, unklare Quellen, nicht dokumentierte Prozesse, offene Zuständigkeiten oder Themen, die erst aufgebaut werden müssen.
Manche Lücken lassen sich schnell schließen. Andere hängen von Lieferanten, Systemen, Entscheidungen oder neuen Erhebungen ab. Diese Unterschiede machen wir sichtbar.
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4. Verantwortlichkeiten einordnen
Eine Zahl allein reicht selten aus. Es muss auch klar sein, wo sie herkommt, wer sie prüft und wer sie künftig bereitstellt.
Deshalb betrachten wir Datenquellen, Abstimmungen zwischen Bereichen, Zuständigkeiten und Freigabewege. So wird deutlich, welche Grundlage für eine wiederkehrende Berichterstattung noch fehlt.
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5. Arbeitsplan priorisieren
Am Ende geht es nicht um eine möglichst lange Liste offener Aufgaben.
Wir unterscheiden, was jetzt erledigt werden sollte, was vorbereitet werden muss und was später folgen kann. Daraus entsteht ein realistischer Arbeitsplan für Ihre nächsten Schritte.
SO LÄUFT DIE ZUSAMMENARBEIT AB
Rahmen und Ziel festlegen
Zu Beginn klären wir, auf welchen Rahmen oder Anforderungskatalog sich die Analyse bezieht und wofür Sie das Ergebnis benötigen.
Vorhandenes zusammentragen
Sie stellen die Unterlagen, Daten und Ansprechpartner zusammen, die bereits verfügbar sind. Sie müssen dafür keinen fertigen Bericht vorbereitet haben.
Anforderungen und Grundlagen abgleichen
Wir ordnen die vorhandenen Informationen den jeweiligen Anforderungen zu und bewerten, was bereits nutzbar ist und was noch nicht ausreicht.
Lücken einordnen und priorisieren
Wir halten fest, was fehlt, warum es fehlt und welche Voraussetzung zur Schließung der Lücke nötig ist. Zum Abschluss entsteht ein Arbeitsplan mit den nächsten sinnvollen Schritten.
DAS ERHALTEN SIE
Sie erhalten eine nachvollziehbare Gap-Analyse mit einem konkreten Arbeitsplan.
Sie zeigt:
— welche Anforderungen betrachtet wurden und welche davon relevant sind,
— welche Daten, Unterlagen und Nachweise bereits vorliegen,
— welche Angaben noch fehlen oder noch nicht belastbar genug sind,
— welche Datenquellen, Personen oder Entscheidungen dafür benötigt werden,
— welche Lücken zuerst geschlossen werden sollten,
— und welche nächsten Schritte sich daraus ergeben.
Damit haben Sie eine Grundlage, um den Bericht, die Kundenantwort oder das Folgeprojekt geplant anzugehen – intern, mit uns oder mit anderen Beteiligten.
FÜR WEN DIESES ANGEBOT PASST
Die Reporting- und Gap-Analyse ist für Unternehmen gedacht, bei denen der Rahmen bereits feststeht – die Umsetzung aber noch nicht klar geplant ist.
Zum Beispiel, wenn:
Sie einen VSME-Bericht, eine Rating-Anforderung oder eine Kundenanfrage vorbereiten möchten,
erste Daten vorhanden sind, aber ihre Verwendbarkeit unklar ist,
mehrere Bereiche Informationen beitragen müssen,
Sie vor dem Start wissen möchten, welcher Aufwand tatsächlich auf Sie zukommt,
oder Verantwortlichkeiten und Datenquellen noch nicht eindeutig sind.
WAS NICHT BESTANDTEIL DER LEISTUNG IST
Die Reporting- und Gap-Analyse ist kein fertiger Bericht, keine vollständige Datenerhebung und keine Prüfung mit Testat.
Sie ersetzt keine Rechtsberatung und bestätigt nicht, dass alle rechtlichen oder formalen Anforderungen erfüllt sind.
Sie schafft die Klarheit, die vor der eigentlichen Umsetzung gebraucht wird.
SIE KENNEN DIE ANFORDERUNG. WIR ZEIGEN IHNEN DEN WEG DORTHIN.
Wir besprechen den gewählten Rahmen, Ihre vorhandenen Grundlagen und den passenden Zuschnitt der Analyse.
Reden wir