
CO₂e-Daten für Automotive-Zulieferer, Batteriemodule und Batteriematerialien
Ein Bauteil verlässt Ihr Werk. Seine Geschichte geht weiter.
Was Sie herstellen, wird Teil eines Moduls, eines Batteriesystems, eines Fahrzeugs. Mit ihm gehen Entscheidungen über Material, Energie, Fertigung und Lieferwege weiter.
CO₂-Software und persönliche Begleitung.
KURZ GESAGT
Drei Fragen. Drei klare Antworten.
Damit sofort klar wird, worum es für Ihre Branche geht – und wie Sie aus konkreten Daten nachvollziehbare CO₂e-Informationen machen.
01 · Was steht für Ihre Branche auf dem Spiel?
Materialien und Komponenten werden Teil eines Moduls, eines Batteriesystems und am Ende eines Fahrzeugs. Ihre Daten gehen diesen Weg mit.
02 · Warum werden CO₂e-Daten in Ihrer Branche relevant?
Ihre Kunden brauchen Informationen, die sie in ihre eigene Produkt- und Scope-3-Betrachtung übernehmen können.
03 · Was ermöglicht natureOffice konkret?
ecozoom verbindet Material, Fertigung, Energie, Ausschuss und Lieferantendaten zu dokumentierten CO₂e-Informationen für Material, Komponente oder Modul.
WARUM
In einer Batterie steckt nicht nur Energie. Sondern eine lange Kette von Entscheidungen.
Materialien werden gewonnen und verarbeitet. Komponenten werden gefertigt, verbunden und geprüft. Module entstehen. Jede dieser Entscheidungen wird Teil des Produktes – und Teil der Fragen Ihrer Kunden.
01
Material
Kathodenmaterial, Folien, Gehäuse, Kabel und weitere Vorprodukte.
02
Komponente
Ihr Bauteil wird zur Grundlage für die nächste technische Stufe.
03
Modul
Komponenten und Zellen werden zu einem System zusammengeführt.
04
Fahrzeug
Ihre Daten werden Teil einer größeren Produktgeschichte.



Ihre Komponente muss nicht für sich allein sprechen.
Aber ihre Daten müssen anschlussfähig sein.
Ihre Kunden brauchen nicht bloß eine Zahl. Sie brauchen CO₂e-Informationen, die sie verstehen, dokumentieren und in der nächsten Wertschöpfungsstufe weiterverwenden können.
DER ANLASS
Wenn die nächste Anfrage kommt, sollte kein neues Sonderprojekt beginnen.
„Welche CO₂e-Information können Sie für diese Variante liefern?“
„Welche Materialien und Prozesse wurden berücksichtigt?“
„Können wir den Wert in unserer Scope‑3-Betrachtung verwenden?“

DIE RICHTIGE EINORDNUNG
Eine CO₂e-Kennzahl reduziert nicht automatisch Emissionen. Sie macht Entscheidungen sichtbar.
Ihre Daten können Kunden dabei helfen, eingekaufte Materialien, Komponenten oder Module in ihre Scope‑3-Betrachtung einzuordnen. Sie zeigen, wo Materialwahl, Fertigung, Energieeinsatz oder Lieferwege relevant werden – und wo gemeinsame Entscheidungen ansetzen können.
SO GEHT’S
Wir beginnen mit dem Produkt, das heute eine Antwort braucht.
Kein Gesamtprojekt auf Vorrat. Ein sinnvoller Einstieg, der weitergetragen werden kann.
01
Der Anlass
Wir beginnen bei einer konkreten Frage: einem Material, einer Komponente, einem Modul oder einer Variante, für die heute Daten gebraucht werden.
02
Der Zuschnitt
Produkt, Bezugsgröße, Zeitraum und Systemgrenze werden so festgelegt, dass die spätere Kennzahl wirklich zur Kundenfrage passt.
03
Die Datenbasis
Materialien, Stücklisten, Energie, Ausschuss, Fertigung, Lieferanteninformationen und Transporte werden strukturiert zusammengeführt.
04
Die Antwort
Der PCF wird mit Datenquellen, Methode und Annahmen dokumentiert – damit Ihre Kunden den Wert sinnvoll weiterverwenden können.

WAS
Mit ecozoom wird aus Produktwissen ein wiederholbarer Prozess.
ecozoom unterstützt Sie dabei, Produktdaten strukturiert zusammenzuführen, Product Carbon Footprints zu berechnen und die zugrunde liegende Methodik zu dokumentieren.
So entsteht keine Zahl für eine Präsentation, sondern eine Datenbasis, mit der Sie in Kundenanfragen, Ausschreibungen und Produktentscheidungen weiterarbeiten können.
WAS HINTER EINER KENNZAHL STEHT
Produkt & Variante
Bezugsgröße & Zeitraum
Systemgrenze
Datenquellen & Annahmen
CO₂e-Information
KLAR STATT DEKORIERT
Wir machen aus Ihren CO₂e-Daten kein Gütesiegel.
Ein PCF ist eine dokumentierte Information zu einem klar definierten Produkt. Er zeigt eine CO₂e-Kennzahl im jeweiligen Kontext: Bezugsgröße, Systemgrenze, Zeitraum, Datenquellen, Methodik und Annahmen.
HÄUFIGE FRAGEN
Ein guter Anfang darf konkret sein.
Müssen alle Lieferantendaten bereits vorliegen?
Nein. Wir starten mit verfügbaren Daten, dokumentieren Annahmen und machen sichtbar, wo die Datenbasis weiterentwickelt werden kann.
Betrachten wir Material, Komponente oder Modul?
Das richtet sich nach der konkreten Kundenfrage. Wichtig ist, dass Produkt, Bezugsgröße und Systemgrenze eindeutig definiert sind.
Senkt ein PCF die Scope‑3-Emissionen unserer Kunden?
Nein. Die Kennzahl senkt nichts automatisch. Sie hilft aber, eingekaufte Produkte belastbarer einzuordnen und relevante Entscheidungen sichtbar zu machen.

DER NÄCHSTE SCHRITT
Die nächste Wertschöpfungsstufe beginnt nicht erst beim Kunden.
Zeigen Sie uns ein Material, eine Komponente oder ein Modul. Wir finden den richtigen Anfang.