Wenn’s morgen fertig sein muss: 10 Fragen an Performers
2/10/26Reading time:
Marketing-Produktion zwischen „geht nicht“ und „kriegen wir hin“.
Manche Agenturen verkaufen Ideen. Andere liefern. Wirklich.
Performers gehört eindeutig zur zweiten Sorte.
Wir arbeiten seit 2008 zusammen. Und wenn man so lange nebeneinander herläuft, darf man irgendwann auch mal neugierig werden: Wie denkt ein Unternehmer, der täglich zwischen „geht nicht“ und „machen wir“ vermittelt?Einer, der auf Zuruf Lösungen baut – und dabei trotzdem sauber bleibt.
Performers ist eine Agentur, die Marketing nicht nur denkt, sondern auf die Straße bringt: vom Artwork über Produktion bis zur Logistik. Die Projekte sind oft zeitkritisch, meistens anspruchsvoll und selten „Standard von der Stange“. Entsprechend breit ist das Spielfeld – vom Mittelstand bis zu Kund:innen mit großem Markenapparat. Was man schnell merkt: Hier zählt eine Haltung, die man nicht auf Folien druckt, sondern im Alltag spürt. Machen statt reden. Und ja: Kaffee spielt offenbar eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle. (Dazu später.)
10 Fragen, die wir einem Marketing-Macher stellen
Was ist bei euch der Moment, in dem aus einer Idee ein machbares Projekt wird?
Welche drei Dinge müssen bei Produktion immer stimmen – egal wie wild die Idee ist?
Das härteste „Das geht nie“-Briefing – und warum es am Ende doch ging?
Warum „Möglichmacher“ – und nicht „Kreativagentur“?
Was hat sich seit 2007/2008 am stärksten verändert: Material, Tempo, Anspruch, Risiko?
Global Player vs. lokaler Kunde: Wo sind die echten Unterschiede – und was ist erstaunlich gleich?
Warum ISO/Standards: Was bringen sie, wenn es schnell werden muss?
Wo siehst du die größten Missverständnisse beim Thema CO₂ & Kommunikation?
Was hat euch 2008 überzeugt – und was hält die Zusammenarbeit bis heute stabil?
Und zum Schluss: Was ist euer Team-Ritual, wenn Projekte brennen?
Unser Fazit aus 18 Jahren Praxisnähe
Gute Produktion ist am Ende selten Magie. Sie ist Handwerk: klar denken, sauber planen, ordentlich umsetzen – auch dann, wenn der Kalender schon wieder „gestern“ sagt. Genau deshalb wirken Standards bei Performers nicht wie Bürokratie, sondern wie Entlastung. Sie nehmen Druck aus Projekten, wenn es schnell und komplex wird. So simpel. So wertvoll.
Und beim Thema CO₂ gilt im Grunde das Gleiche wie bei jeder guten Produktion: Zahlen bringen nur dann etwas, wenn man mit ihnen arbeiten kann. Heißt: Sie müssen verständlich sein, vergleichbar – und nachweisbar. Alles andere ist hübsch. Aber hilft niemandem, wenn’s ernst wird.
Wer Projekte wirklich umsetzt, denkt automatisch in Realitäten: Zeit, Material, Qualität – und heute eben auch Daten und Aussagen. Genau deshalb mögen wir solche Gespräche. Sie holen Klimathemen vom Podium zurück an den Schreibtisch. Dorthin, wo sie hingehören.
Manche Agenturen verkaufen Ideen. Andere liefern. Wirklich. Performers gehört eindeutig zur zweiten Sorte.
Wir arbeiten seit 2008 zusammen. Und wenn man so lange nebeneinander herläuft, darf man irgendwann auch mal neugierig werden: Wie denkt ein Unternehmer, der täglich zwischen „geht nicht“ und „machen wir“ vermittelt?Einer, der auf Zuruf Lösungen baut – und dabei trotzdem sauber bleibt.
Performers ist eine Agentur, die Marketing nicht nur denkt, sondern auf die Straße bringt: vom Artwork über Produktion bis zur Logistik.
Die Projekte sind oft zeitkritisch, meistens anspruchsvoll und selten „Standard von der Stange“. Entsprechend breit ist das Spielfeld – vom Mittelstand bis zu Kundinnen und Kunden mit großem Markenapparat.
Was man schnell merkt: Hier zählt eine Haltung, die man nicht auf Folien druckt, sondern im Alltag spürt. Machen statt reden. Und ja: Kaffee spielt offenbar eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle. (Dazu später.)
Marketing-Produktion zwischen „geht nicht“ und „kriegen wir hin“.
7 Fragen, die wir einem Marketing-Macher stellen:
1
Wann wird aus einer Idee bei euch ein machbares Projekt?
Sobald wir drei Sachen sauber haben: Ziel, Timing, Rahmen. Dann machen wir kurz den Realitätscheck: Was geht wirklich, was kostet’s, wo hakt’s – und was ist Risiko. Wenn’s passt, gibt’s einen klaren Plan und Zuständigkeiten. Und dann heißt es: machen – nicht mehr drüber reden.
2
Was muss in der Produktion immer stimmen – egal wie wild die Idee ist? (Top 3)
Für uns sind’s drei Dinge: Qualität, Timing und Verlässlichkeit. Qualität, weil sonst hinten raus Reklamation und Stress kommt. Timing, weil’s am Ende ja irgendwo stehen, hängen oder laufen muss – pünktlich. Und Verlässlichkeit, weil Produktion nur funktioniert, wenn jeder weiß, was er liefert – intern wie extern.
3
Ein Briefing „geht nie“ – und warum ging’s am Ende doch?
„Geht nie“ hören wir oft, wenn’s zu spät kommt und trotzdem noch fünf Extras drauf sollen. Meist heißt „geht nie“ bei uns aber nur: so wie’s gedacht ist, geht’s nicht. Dann drehen wir an den richtigen Schrauben: Prioritäten klären, Varianten reduzieren, Produktionsweg anpassen. Am Ende wird’s nicht immer hübscher – aber machbar und sauber.
4
Warum „Möglichmacher“ – und nicht „Kreativagentur“?
Weil bei uns nicht der Spruch zählt, sondern das Ergebnis. Ideen haben viele – aber wenn’s an Produktion, Logistik und die letzten Meter geht, wird’s dünn. Wir sind die, die’s wirklich auf die Straße bringen. Und wenn’s brennt, bleiben wir ruhig und lösen, statt zu diskutieren.
5
Was hat sich seit 2007/2008 am stärksten verändert – und was ist gleich geblieben?
Am meisten hat sich Tempo verändert – und damit die Komplexität. Heute hängen mehr Stakeholder dran, mehr Kanäle, mehr Abstimmung, mehr „noch schnell“. Gleichzeitig ist die Toleranz für Fehler gefühlt kleiner geworden. Gleich geblieben ist: Am Ende gewinnen die, die klar planen, sauber umsetzen und zu ihrem Wort stehen.
6
Wo siehst du die größten Missverständnisse beim Thema CO₂ & Kommunikation?
Viele glauben, CO₂ sei ein hübsches Label fürs Marketing. Ist es nicht – das ist inzwischen ein Thema mit Anspruch und auch mit Risiko, wenn man’s schlampig macht. Zahlen helfen nur, wenn man sie erklären kann: verständlich, vergleichbar und nachweisbar. Und Kompensation ist kein Freifahrtschein – sie kann sinnvoll sein, aber nur, wenn der Rest ehrlich mitgedacht ist.
7
Was hat euch 2008 überzeugt – und was hält die Zusammenarbeit bis heute stabil?
2008 war’s eigentlich simpel: ihr wart schnell, klar und zuverlässig – ohne großes Tamtam. Wir wussten: Da kommt eine Antwort, da ist jemand dran, und am Ende stimmt das Ergebnis. Das hält bis heute, weil’s im Alltag zählt – gerade wenn’s zeitkritisch wird. Und weil natureOffice die Dinge nicht schönredet, sondern sauber sortiert.
natureOffice tickt wie wir: pragmatisch, genau und lösungsorientiert. Das macht die Zusammenarbeit leicht – selbst bei anspruchsvollen Projekten.
Andreas Petry | Geschäftsführer | Performers GmbH
Unser Fazit aus 18 Jahren Praxisnähe
Gute Produktion ist am Ende selten Magie. Sie ist Handwerk: klar denken, sauber planen, ordentlich umsetzen – auch dann, wenn der Kalender schon wieder „gestern“ sagt. Genau deshalb wirken Standards bei Performers nicht wie Bürokratie, sondern wie Entlastung. Sie nehmen Druck aus Projekten, wenn es schnell und komplex wird. So simpel. So wertvoll.
Und beim Thema CO₂ gilt im Grunde das Gleiche wie bei jeder guten Produktion: Zahlen bringen nur dann etwas, wenn man mit ihnen arbeiten kann. Heißt: Sie müssen verständlich sein, vergleichbar – und nachweisbar. Alles andere ist hübsch. Aber hilft niemandem, wenn’s ernst wird.
Wer Projekte wirklich umsetzt, denkt automatisch in Realitäten: Zeit, Material, Qualität – und heute eben auch Daten und Aussagen. Genau deshalb mögen wir solche Gespräche. Sie holen Klimathemen vom Podium zurück an den Schreibtisch. Dorthin, wo sie hingehören.