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Bereit für Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung?
Wer sich jetzt um echte Nachhaltigkeit kümmert, hat morgen den Vorteil. Nutzen Sie Ihre Chance für mehr Effizienz?
Erneuerbare Energien wie Windkraft, Solarenergie und Wasserkraft werden oft als die umweltfreundliche Lösung im Kampf gegen den Klimawandel betrachtet. Auch wenn sie im Betrieb kaum Emissionen verursachen, sollten die CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet werden. In der sogenannten Vorkette – also bei der Produktion, dem Transport, der Installation und der Wartung – entstehen ebenfalls Emissionen, jedoch sind diese im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl oder Gas weitaus geringer. Dieser Artikel liefert einen detaillierten Vergleich der CO2-Bilanz erneuerbarer Energien und fossiler Brennstoffe und verdeutlicht, warum der Umstieg auf nachhaltige Energiequellen trotz Vorkettenemissionen essenziell ist.
Fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas dominieren seit Jahrzehnten die weltweite Energieerzeugung, sind aber auch die Hauptverursacher von CO₂-Emissionen. Diese entstehen nicht nur bei der Verbrennung, sondern entlang des gesamten Lebenszyklus:
Insgesamt verursachen fossile Kraftwerke zwischen 900 und 1.200 g CO₂-Äquivalente pro erzeugter Kilowattstunde (kWh).
Erneuerbare Energien wie Windkraft, Solarenergie und Wasserkraft sind wesentlich umweltfreundlicher, verursachen jedoch ebenfalls Emissionen, die hauptsächlich in der Vorkette anfallen. Diese sind jedoch im Vergleich zu fossilen Brennstoffen deutlich geringer:
Über den gesamten Lebenszyklus hinweg sind die Emissionen bei erneuerbaren Energien jedoch sehr niedrig: