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Ein PCF ist machbar.

Viele brauchen ein System. Unsere PCF Software.

Der erste PCF ist selten das eigentliche Problem.

Wenn aus einer Anfrage viele werden.

Ein Kunde möchte einen CO₂e-Wert. Der Einkauf fragt nach der Grundlage. Die nächste Ausschreibung verlangt eine andere Bezugsgröße. Und kurz darauf soll dieselbe Berechnung für weitere Produkte oder Varianten funktionieren.

Ein einzelner Product Carbon Footprint lässt sich berechnen. Aufwendig wird es, wenn Produktdaten, Annahmen und Berechnungswege bei jeder Anfrage neu zusammengesucht werden müssen. Dann wächst nicht nur die Zahl der Tabellen. Es wird auch schwieriger zu erklären, warum ein Ergebnis so aussieht, wie es aussieht.

Deshalb beginnt ecozoom nicht beim fertigen Wert. 
Sondern bei einer Struktur, mit der Sie weiterarbeiten können.

Ein PCF soll nicht nur fertig werden. Er soll weiterhelfen.

Dafür braucht es geordnete Daten, einen klaren Rahmen und dokumentierte Grundlagen – damit jede weitere Berechnung darauf aufbauen kann.

  • Daten ordnen

    Produkt- und Prozessdaten strukturiert erfassen.

  • Rahmen festlegen

    Systemgrenzen und Bezugsgrößen eindeutig benennen.

  • Grundlagen halten

    Quellen, Annahmen und Datenlücken dokumentieren.

  • Weiterrechnen

    Berechnungen aktualisieren und erneut nutzen.


     

Ein PCF ist eine berechnete Produktinformation.

Er ist keine Zertifizierung und keine Aussage darüber, ob ein Produkt nachhaltig, klimafreundlich oder besser als ein anderes ist.

Product Carbon Footprint

Ein Wert für ein Produkt. Mit klar benanntem Rahmen.

Ein Product Carbon Footprint beschreibt die einem Produkt, einer Variante oder einem Prozess zugeordneten Treibhausgasemissionen. Das Ergebnis wird in CO₂-Äquivalenten ausgewiesen und bezieht sich immer auf eine festgelegte funktionelle Einheit und Systemgrenze.

Welche Lebenszyklusphasen einbezogen werden, hängt vom Anwendungsfall ab. Möglich sind beispielsweise Rohstoffe und Vorprodukte, Herstellung, Verpackung, Transport, Nutzung oder Lebensende. Entscheidend ist, eindeutig zu dokumentieren, was enthalten ist – und was nicht.

Nicht jedes Produkt neu erfinden. Nur sauber abbilden.

ecozoom führt die Angaben zusammen, die für Ihre PCF-Berechnung tatsächlich gebraucht werden. Welche Daten das sind und wie sie miteinander verknüpft werden, wird für den jeweiligen Anwendungsfall festgelegt.

Vom Produkt zum Berechnunsgprozess

01 |  Produkt festlegen
Produkt, Variante, Artikel oder Referenzteil auswählen und die funktionelle Einheit definieren.

02 | Rahmen bestimmen 
Systemgrenze, Bezugszeitraum und einbezogene Lebenszyklusphasen festlegen.

03 | Daten erfassen
Materialien, Zukaufteile, Prozesse, Energie, Verpackungen und Transporte hinterlegen.

04 | Grundlagen dokumentieren
Datenquellen, Faktoren, Annahmen, Zuordnungen, Ausschlüsse und Datenlücken festhalten.

05 | PCF berechnen
Aktivitätsdaten und Berechnungslogik verknüpfen; Ergebnis je funktioneller Einheit ausweisen.

06 | Weiterarbeiten
Berechnungen speichern, kopieren und mit neuen Daten aktualisieren.

Was zählt, hängt vom Produkt ab.

Ihre Produkte, Ihre Prozesse.

BereichWas ecozoom abbildetWas Sie davon haben
Produkt und MaterialProdukte, Varianten, funktionelle Einheiten, Materialien, Zukaufteile sowie Primär- und SekundärdatenEinmal angelegte Produktstrukturen können als Grundlage für weitere Varianten und Berechnungen dienen.
Herstellung und VerarbeitungProzessschritte, Maschinen, Energieverbräuche, Mengen, Zeiten sowie interne und externe FertigungIhre tatsächlichen Produktionsabläufe werden im PCF sichtbar. So erkennen Sie, welche Prozesse das Ergebnis prägen.
Verpackung und TransportVerpackungsmaterialien, Lieferwege, Transportarten, Entfernungen und mögliche LieferszenarienUnterschiedliche Liefer- oder Auftragssituationen lassen sich abbilden, ohne die gesamte Berechnung neu aufzubauen.
Methodische GrundlageSystemgrenze, Bezugszeitraum, Datenquellen, Emissionsfaktoren, Annahmen, Ausschlüsse und DatenstandSie können erklären, worauf sich das Ergebnis bezieht – und die Berechnung mit einem neuen Datenstand fortführen.

Standard, angepasst oder individuell.

Nicht jeder PCF beginnt gleich. Manche Produkte lassen sich mit einer vorbereiteten Logik gut abbilden. Andere brauchen zusätzliche Felder, eigene Prozesse oder eine vollständig individuelle Struktur. Gemeinsam klären wir, welcher Weg passt.

  • Für wiederkehrende Anwendungsfälle mit einem klaren Datenmodell. Die benötigten Angaben sind vorstrukturiert und können direkt in ecozoom erfasst werden.

    Passt, wenn: Produkte ähnlich aufgebaut sind und nach derselben Logik berechnet werden können.

  • Eine vorhandene Struktur wird um Ihre Materialien, Prozesse, Eingabefelder oder Ergebnisgrößen ergänzt.

    Passt, wenn: der Berechnungsweg steht, aber branchenspezifische oder betriebliche Besonderheiten berücksichtigt werden müssen.

  • Die Berechnungslogik wird aus Ihren realen Produkt- und Prozessdaten aufgebaut – etwa mit Materialvarianten, Zukaufteilen, Maschinenpark, Prozessschritten, Verpackungen und Transportwegen.

    Passt, wenn: Standardstrukturen den Produktionsprozess nicht ausreichend abbilden oder viele ähnliche Produkte berechnet werden sollen.

Nachvollziehbarkeit beginnt vor der Berechnung.

Der Wert steht. Seine Grundlage auch. Ein PCF ist nur so verständlich wie die Angaben dahinter. ecozoom hält deshalb nicht nur das Ergebnis fest, sondern auch den Rahmen der Berechnung.

  1. 1

    Funktionelle Einheit und Produktbezug

    Legt fest, auf welches Produkt und welche konkrete Menge oder Leistung sich das Ergebnis bezieht.

  2. 2

    Systemgrenze und Lebenszyklusphasen

    Richten sich nach Produkt, Verwendungszweck und vereinbartem Berechnungsmodell.

  3. 3

    Bezugszeitraum, Datenstand und Version

    Zeigen, für welchen Zeitraum die Daten gelten und auf welchem Stand die Berechnung beruht.

  4. 4

    Datenquellen und Emissionsfaktoren

    Dokumentiert die verwendete Datenbasis. Eine Orientierung am GHG Protocol Product Life Cycle Standard oder an Grundsätzen der ISO 14067 wird im Modell festgehalten.

  5. 5

    Annahmen, Allokationen und Datenlücken

    Hält fest, welche Annahmen getroffen, Werte zugeordnet und fehlende Daten methodisch behandelt wurden.

  6. 6

    Ausschlüsse und methodische Grenzen

    Benennt, was nicht einbezogen wurde. ecozoom ersetzt keine unabhängige Prüfung; das Ergebnis ist nicht automatisch zertifiziert oder verifiziert.

Nicht nur eine Zahl. Ein dokumentierter PCF.

ecozoom stellt das Ergebnis so bereit, dass es intern weiterverwendet und gegenüber Dritten erläutert werden kann.

Was am Ende vor Ihnen liegt.

01 | CO₂e-Ergebnis
Je festgelegter funktioneller Einheit, mit Bezug zu Produkt, Datenstand und Version.

02 | Lebenszyklusphasen

Verteilung des Ergebnisses innerhalb der festgelegten Systemgrenze.

03 | EmissionsquellenDarstellung der Datenpositionen mit dem größten Anteil am CO₂e-Profil.

04 | Berechnungsgrundlage
Systemgrenze, Zeitraum, Quellen, Annahmen, Ausschlüsse und methodische Hinweise.

Die Zahl zeigen. Die Grundlage zugänglich machen.

Kunden, Geschäftspartner oder Auditoren brauchen häufig mehr als einen einzelnen Wert. Optional lassen sich die Informationen deshalb in einem CO₂e-Infopaket aufbereiten.

Wenn CO₂e-Daten weitergegeben werden

01 | CO₂e-Ergebnis // Je festgelegter funktioneller Einheit, mit Bezug zu Produkt, Datenstand und Version.

02 | Lebenszyklusphasen // Verteilung des Ergebnisses innerhalb der festgelegten Systemgrenze.

03 | Emissionsquellen // Darstellung der Datenpositionen mit dem größten Anteil am CO₂e-Profil.

04 | Berechnungsgrundlage // Systemgrenze, Zeitraum, Quellen, Annahmen, Ausschlüsse und methodische Hinweise.

Information statt Gütesiegel.

Der CO₂e-Hinweis ist kein Siegel, keine Zertifizierung, keine unabhängige Verifizierung und keine Aussage über die Umweltqualität des Produkts. Eine zusätzliche Projektunterstützung wird getrennt dokumentiert. Sie verändert den Product Carbon Footprint nicht und wird nicht mit ihm verrechnet.

Einmal aufbauen. Mit neuen Daten weiterrechnen.

Der eigentliche Nutzen einer PCF-Software zeigt sich, wenn Varianten hinzukommen, Mengen sich ändern oder ein Kunde einen aktualisierten Datenstand braucht.

Wenn nach dem ersten Produkt weitere folgen.

In ecozoom lassen sich vorhandene Strukturen und hinterlegte Grundlagen weiterverwenden. Referenzprodukte können als Ausgangspunkt dienen, produktbezogene Eingaben werden aktualisiert und wiederkehrende Standardteile nach einer festgelegten Logik berechnet.

Produkte und Varianten strukturiert verwalten

Wiederkehrende Daten und Faktoren nutzen

Mengen, Materialien und Transporte aktualisieren

Neue Berechnungsstände dokumentieren

Der PCF wird damit nicht zu einer einmaligen Datei, sondern zu einem Prozess, der mit Ihren Produkten weitergeführt werden kann.

Ihre Produkte kennt die Software nicht. Wir schon bald.

Nicht jede Systemgrenze, Datenlücke oder methodische Frage lässt sich mit einem Klick beantworten. Deshalb übergeben wir nicht einfach einen Zugang und wünschen viel Erfolg.

Software mit persönlicher Begleitung.

Unser Team hilft dabei, Produkt- und Prozessstrukturen aufzubauen, den Berechnungsrahmen festzulegen und reale Abläufe in nutzbare Eingaben zu übersetzen. Damit ecozoom nicht nur in der Präsentation funktioniert, sondern bei der nächsten Anfrage wieder.

Produkte, Prozesse und Datenwege aufnehmen // Funktionelle Einheit und Systemgrenze klären // Annahmen, Zuordnungen und Datenlücken dokumentieren // Berechnungslogik gemeinsam aufbauen // Teams in die Anwendung begleiten

Wenn Produktdaten nicht beim ersten Wert aufhören.

ecozoom passt zu Unternehmen, die Product Carbon Footprints nicht nur einmal berechnen, sondern als wiederkehrende Aufgabe organisieren möchten.

PCF-Software für den nächsten Schritt

01
Hersteller mit mehreren Produkten, Varianten oder Standorten

02
Zulieferer mit wiederkehrenden Kundenanfragen

03
Unternehmen mit Produktdaten für Lieferketten oder Ausschreibungen

04
Betriebe mit eigenen Produktions- und Prozesslogiken

05
Teams, die Berechnungen aktualisieren und intern weiterführen möchten

PCF-Software, kurz erklärt.

Häufige Fragen

  • Eine PCF-Software unterstützt Unternehmen dabei, produktbezogene Aktivitätsdaten zu erfassen, mit einer festgelegten Berechnungslogik zu verknüpfen und den Product Carbon Footprint in CO₂e auszuweisen. Zusätzlich können Systemgrenzen, Datenquellen, Annahmen und Berechnungsstände dokumentiert werden.

  • Das hängt vom Produkt und von der Systemgrenze ab. Typische Angaben sind Materialien und Vorprodukte, Mengen, Herstellungsprozesse, Energieverbräuche, Verpackungen und Transporte. Hinzu kommen funktionelle Einheit, Bezugszeitraum, Quellen, Annahmen und Datenlücken.

  • Nein. Die betrachteten Lebenszyklusphasen werden durch die Systemgrenze festgelegt. Wichtig ist, dass der gewählte Rahmen zum Zweck der Berechnung passt und klar dokumentiert wird.

  • Nicht automatisch. Für einen sinnvollen Vergleich müssen unter anderem funktionelle Einheit, Systemgrenze, Methode, Datenqualität, Bezugszeitraum und Annahmen ausreichend vergleichbar sein.

  • Nein. Ein PCF ist eine berechnete Information über die zugeordneten Treibhausgasemissionen innerhalb eines festgelegten Rahmens. Er ist weder ein Umweltsiegel noch automatisch geprüft, zertifiziert oder verifiziert.

  • Nein. Eine Projektunterstützung findet außerhalb der berechneten Wertschöpfungskette statt und verändert den Product Carbon Footprint nicht. Berechneter PCF und zusätzliches Engagement werden getrennt ausgewiesen.

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Holistic Climate Action: 
From Carbon Footprinting to Our Own Forestry Project

Climate action needs substance and transparency. natureOffice supports companies in implementing sustainability honestly and measurably. Our focus is on professional carbon footprinting – from the Corporate Carbon Footprint (CCF) for your entire company to the Product Carbon Footprint (PCF) for individual products. We guide you in creating sound sustainability reports (e.g., according to the VSME standard) and help you anchor your commitment credibly in your sustainability communication.

What sets us apart is the direct connection between consulting and our own project work. With PROJECT TOGO, we operate our own reforestation project according to the Gold Standard, which goes far beyond mere climate protection. For us, “more than just trees” means creating real quality of life on the ground – by building wells and schools and promoting local infrastructure. Whether through the acquisition of carbon credits or the development of individual climate action strategies: We offer solutions that combine ecological responsibility with social impact.