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Keychain promotional product in use – illustrating the carbon footprint of promotional products

Werbeartikel sind schnell bestellt. Aber schwer zu durchschauen.

CO₂-Daten für Werbeartikel – überblickbar statt verteilt

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele Produkte. Viele Lieferanten. Kaum Überblick.

Kugelschreiber, Tassen, Textilien, Give-aways. Unterschiedliche Materialien, unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Datenlagen.

Und dann kommen Anforderungen dazu: CO₂-Werte in Angebote, Nachweise für Kunden, Fragen zur Herkunft und Produktion. Das Problem ist selten der Wille. Sondern die Struktur. Daten sind da – irgendwo. Beim Lieferanten. Im Datenblatt. Im Kopf.

Aber nicht da, wo Sie sie brauchen. Was fehlt, ist kein Wissen – sondern ein System. CO₂-Daten für Werbeartikel entstehen nicht an einem Ort. Sie entstehen entlang der Lieferkette.

Und genau dort setzt ecozoom an.

CO2 gehört auf jedes Datenblatt

PCFs müssen nicht kompliziert sein. Wenn die Software stimmt.

CO₂-Daten entstehen entlang Ihrer Lieferkette.

Mit ecozoom werden sie nutzbar.

Sie berechnen für Ihre Werbeartikel nachvollziehbare CO₂-Werte – auf Basis von Materialien, Herkunft und Transportwegen.

Und zwar so, dass Sie damit arbeiten können:

Pro Produkt. Über Ihr gesamtes Sortiment hinweg. Direkt im Angebot oder Gespräch.
Ohne Umwege. Ohne erneutes Zusammensuchen.

Mockup showing PCF software with product carbon footprint calculation and product-level analysis

Aus verstreuten Informationen wird ein System.

CO₂-Daten zu erfassen ist das eine. Sie im richtigen Moment verfügbar zu haben, das andere. Mit ecozoom berechnen Sie für Ihre Werbeartikel nachvollziehbare CO₂-Werte – auf Basis Ihrer Produktionsdaten.

Was sich konkret verändert: CO₂-Werte sind nicht mehr

Gesucht. Geschätzt. Zusammenkopiert.

Sondern strukturiert hinterlegt, direkt verfügbar und nachvollziehbar aufgebaut – für jeden einzelnen Werbeartikel. Materialien, Herkunft und Transportwege werden sauber berücksichtigt, auch dann, wenn Daten aus Lieferantenangaben oder Datenblättern nicht vollständig sind.

So entsteht Schritt für Schritt eine belastbare Datengrundlage über Ihr gesamtes Sortiment hinweg – von einfachen Give-aways bis zu komplexeren Produktsets. 

Ergebnisse lassen sich vergleichen, weiterverwenden und genau dort einsetzen, wo sie gebraucht werden: im Angebot, im Kundengespräch oder in der Dokumentation.

MacBook showing corporate contribution record in ecozoom PCF software for structured product data and emissions

Was sich so im Betrieb konkret verändert

Sie müssen nicht mehr versuchen CO₂ zu erklären. Nur noch zeigen.

  • Antworten geben – ohne nachzurechnen

    Kunden fragen nach CO₂-Werten. Sie antworten direkt. Nicht mit Annahmen – sondern mit nachvollziehbaren Daten.

  • Icon von einem Schild - Abwehr.

    Weniger Risiko in der Kommunikation

    Keine unsauberen Aussagen. Keine Unsicherheit bei Rückfragen. Sondern eine Grundlage, die hält.

  • Den Überblick behalten – auch bei vielen Produkten

    CO₂-Daten sind nicht mehr verstreut. Sondern strukturiert hinterlegt. Sie sehen, was vergleichbar ist – und wo die Unterschiede liegen.

  • Nicht jedes Produkt neu aufsetzen müssen

    Einmal aufgebaut, bleibt nutzbar. Bestehende Daten greifen ineinander – statt jedes Mal neu zusammengetragen zu werden.

Was ecozoom konkret abbildet

Alle relevanten Schritte rund um CO₂-Daten werden in einem System zusammengeführt – von der Berechnung bis zur Weitergabe.

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    CO₂-Fußabdruck je Werbeartikel

    Für jeden Werbeartikel wird ein nachvollziehbarer CO₂-Fußabdruck berechnet – auf Basis von Materialien, Produktionsstandorten und Transportwegen entlang der gesamten Lieferkette.

  2. 2

    Vergleich von Produktvarianten

    Unterschiede zwischen Varianten werden direkt sichtbar – etwa bei Materialwahl, Herkunft oder Produktionsbedingungen, vom einfachen Give-away bis zum komplexen Produktset.

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    Struktur für Ihr gesamtes Sortiment

    Auch große und heterogene Sortimente werden strukturiert abgebildet – von Einzelartikeln bis zu umfangreichen Produktportfolios mit unterschiedlichen Lieferanten.

  4. 4

    Direkt nutzbare Ergebnisse

    CO₂-Werte stehen so bereit, dass sie unmittelbar in Angebote, Produktdatenblätter, Ausschreibungen oder Kundengespräche übernommen werden können – ohne zusätzliche Aufbereitung.

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    Zentrale Datenbasis

    Produktdaten, Lieferantenangaben und Emissionswerte werden an einem Ort zusammengeführt – statt verteilt über Datenblätter, Excel-Listen oder einzelne Ansprechpartner.

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    Wiederverwendbare Logiken

    Einmal aufgebaute Produktstrukturen lassen sich auf ähnliche Artikel übertragen – etwa bei Varianten, Serien oder wiederkehrenden Sortimenten.

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    Zusammenarbeit im Team

    Alle Beteiligten greifen auf denselben Datenstand zu – vom Einkauf über den Vertrieb bis zur Kundenkommunikation, ohne Versionskonflikte oder Abstimmungsaufwand.

Also - wie viel CO₂ steckt in Ihrem Kugelschreiber?

Die eigentliche Frage ist: Wie oft möchten Sie diese Frage noch neu beantworten? Mit ecozoom nicht mehr jedes Mal von vorne. Sondern einmal sauber – und dann skalierbar.

  • Brancheninfo herunterladen

    Kompakt erklärt: CO₂-Werte für Werbeartikel berechnen, nutzen und sicher kommunizieren.

  • Expertenmeinung DIE6

    Lesen Sie einen Beitrag im Magazin des Profi-Netzwerks der Werbeartikel-Unternehmen.

Und was passiert mit den Emissionen?

CO2-Ausgleich ist kein Ablasshandel – sondern ein Werkzeug.

Der Ausgleich macht die Klimawirkung nicht ungeschehen, zeigt aber,

wie mit verbleibenden Emissionen umgegangen wird

Und genau das ist der Punkt:

→ Ausgleich ist kein Etikett, sondern ein Umgang mit Restemissionen.
→ Er ersetzt keine Reduktion, widerspricht aber auch nicht den neuen EU-Regeln.
→ Er macht nur sichtbar, dass CO2 nicht ignoriert wird – sondern adressiert

PCF software interface showing overview of selectable climate projects and CO₂ contribution options

So funktioniert das Kennzeichen

Vom Kennzeichen zum digitalen Eintrag – so werden die zugehörigen Angaben sichtbar.

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    Kennzeichen

    Das natureOffice Kennzeichen wird auf Produkten, Websites oder in Unternehmensinformationen eingesetzt. Es macht sichtbar, dass zu diesem Produkt oder Unternehmen ein dokumentierter Eintrag im Netzwerk existiert.

  2. 2

    QR-Code / Netzwerk-ID

    Jedes Kennzeichen enthält einen QR-Code sowie eine eindeutige Netzwerk-ID. Beide führen zu dem digitalen Eintrag, in dem die zugehörigen Angaben hinterlegt sind.

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    Corporate Contribution Record

    Über den QR-Code gelangen Nutzerinnen und Nutzer direkt zum Corporate Contribution Record. Dieser Eintrag bildet den zentralen Zugangspunkt zu den dokumentierten Angaben eines Unternehmens.

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    Dokumentierte Angaben

    Im Corporate Contribution Record werden die bereitgestellten Angaben strukturiert dargestellt. Dazu können beispielsweise Emissionsdaten oder Informationen zu projektbezogenen Investitionen gehören.

Der richtige Einstieg spart Zeit, Abstimmung und unnötige Schleifen.

Lassen Sie uns gemeinsam klären, wie CO₂-Daten für Ihr Sortiment sinnvoll aufgebaut werden.

CO₂-Software für Werbeartikel: 
PCF berechnen, Daten nutzen, Anforderungen erfüllen

Unternehmen, die mit Werbeartikeln arbeiten, müssen zunehmend CO₂-Daten strukturiert erfassen und im Alltag nutzbar machen. Ob für Angebote, Ausschreibungen oder Kundengespräche – belastbare Angaben zum CO₂-Fußabdruck einzelner Produkte werden immer häufiger erwartet.

Eine spezialisierte CO₂-Software ermöglicht es, den Product Carbon Footprint (PCF) von Werbeartikeln systematisch zu berechnen – auf Basis von Materialien, Produktionsstandorten, Lieferketten und Transportwegen. Die Daten werden zentral zusammengeführt, nachvollziehbar aufbereitet und können direkt genutzt werden.

Gerade in der Werbeartikelbranche treffen große Sortimente, unterschiedliche Lieferanten und variierende Datenqualität aufeinander. CO₂-Software hilft, diese Komplexität zu strukturieren und vergleichbare Ergebnisse über verschiedene Produkte hinweg zu schaffen.

Neben dem PCF gewinnt auch der Corporate Carbon Footprint (CCF) an Bedeutung – etwa im Kontext von CSRD, Lieferkettenanforderungen oder interner Steuerung. Beide Ansätze folgen Standards wie dem GHG Protocol und ISO 14067.

Moderne Lösungen ersetzen zunehmend Excel-basierte Einzellösungen: Sie reduzieren manuellen Aufwand, schaffen eine einheitliche Datenbasis und sorgen für prüfbare und anschlussfähige CO₂-Daten.